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| Ohne Druck, aber mit Ehrgeiz (Vorschau) | |||
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Für die Gäste geht es im Fernduell mit RW Frankfurt (beide 39 Punkte) noch um Klassenerhalt
oder Relegationsteilnahme. Um sich nichts nachsagen lassen zu können, werden die Gastgeber daher
mit dem gewohnten Engagement antreten. Das kündigte zumindest Richard Hasa an. "Wir wollen
jedes Spiel gewinnen und werden alles geben. Schließlich ist für uns noch ein einstelliger
Tabellenplatz drin", sagte der Trainer. Derzeit ist der FCA Elfter. Und nach oben geht es nur mit
einem Sieg. Die Vorgabe ist also klar. Zum vollständigen Bericht >> |
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| Quelle: Darmstädter Echo (28.05.2011) |
| FCA mit Teilerfolg beim OSC Vellmar | |||
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Varol Akgöz trifft zum 1:1 Im vorletzten Punktspiel der Saison kam der FCA zu einem verdienten 1:1-Unentschieden beim Tabellensiebten OSC Vellmar. Obwohl die Arheilger den Ligaverbleib schon vor einer Woche perfekt gemacht hatten, zeigten sie eine gute kämpferische Leistung und gingen sehr zielstrebig zu Werke. Sie spielten gut nach vorne und kamen bereits in der Anfangsphase einige Male gefährlich vor das Tor der Heimmannschaft. Der erste Treffer fiel jedoch auf der anderen Seite. Nach einem abgewehrten Freistoß von Blerton Muca schalteten die Gastgeber am schnellsten um und konterten die Arheilger klassisch aus. In Überzahlspiel traf ihr Stürmer Spieth zur 1:0-Führung (14.). Die Hasa-Truppe ließ sich von diesem Rückstand nicht aus der Ruhe bringen und verstärkte ihre Angriffsbemühungen. Lohn hierfür war der Ausgleich durch Varol Akgöz in der 30. Spielminute. Nach einem schönen Spielzug nahm er den Ball nach präziser Flanke von Marius Repp volley aus der Luft. Die Kugel wurde zunächst abgewehrt. Im zweiten Versuch traf Akgöz dann ins lange Eck zum 1:1. In der zweiten Halbzeit war es eine offene Partie, in der beiden Teams ihre Möglichkeiten hatten. Die größten Chancen waren jedoch auf FCA-Seite zu verzeichnen. So lief Mohammed Hosseini alleine auf den gegnerischen Keeper zu und schoss diesem in die Arme. Und als Dennis Weiland dann doch noch den Ball im Tor von Vellmar unterbrachte, hatte der Schiedsrichter etwas dagegen. Sein Abseitspfiff war jedoch eine klare Fehlentscheidung. So blieb es letztendlich beim leistungsgerechten Remis. Gegen Vellmar spielten: Peter Danneberg, Nasir Safi, Nils Kluin, Krisztian Müller, Kevin Klöber, Thorsten Helfmann (29. Mohammed Hosseini), Dennis Weiland, Blerton Muca, Tobias Helfmann (65. André Hunsicker), Varol Akgöz (71. Waldemar Burbach), Marius Repp. Vorschau: Zum letzten Punktspiel der Saison erwartet der FCA am kommenden Samstag (28.05., 15 Uhr) den RSV Würges. Für Würges geht es noch um die Teilnahme an den Relegationsspielen. Es ist daher mit einer hoch motivierten Gästemannschaft zu rechnen. Da aber auch die Arheilger ihre gute Rückrundenbilanz fortführen möchten, können die Zuschauer auf eine spannende Begegnung hoffen. |
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| Quelle: Karlheinz Kluin (23.05.2011) |
| Premiere für FCA (Vorschau) | |||
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Premiere für die Darmstädter. Dank des vorzeitig gesicherten Klassenerhaltes können die
Südhessen erstmals in dieser Saison eine Partie "ganz entspannt angehen", wie Richard Hasa
erklärte. Der FCA-Trainer schob aber schnell nach: "Wir haben weiter Ziele und wollen auch in
Vellmar etwas erreichen." An der nötigen Einstellung wird es den Südhessen beim
Tabellensiebten also nicht fehlen. Die frühzeitige Sicherheit bringt den FCA unterdessen bei den Planungen für die kommende Saison in der Hessenliga voran. Anders als im vergangenen Jahr, als das Team erst nach der Relegation wusste, in welcher Klasse es spielt, können die Arheilger bereits jetzt konkrete Gespräche mit Spielern führen. "Es ist gut, ein bisschen mehr Zeit zu haben", sagte Hasa. Zwar sei mit Ausnahme des Wechsels von Torwart Elvir Smajlovic (kommt von Bayern Alzenau) noch nichts fix. "Aber wir kommen voran", sagte der Coach weiter. Zum vollständigen Bericht >> |
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| Quelle: Darmstädter Echo (20.05.2011) |
| FCA spielt weiter in der Hessenliga | |||
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3:1-Sieg gegen 1. FC Schwalmstadt Der FCA Darmstadt hat mit sieben Siegen und zwei Unentschieden nach der Winterpause mit dem 3:1-Sieg am letzten Samstag gegen den 1. FC Schwalmstadt den vorzeitigen Klassenerhalt in der Fußball-Hessenliga perfekt gemacht. Bei noch zwei ausstehenden Meisterschaftsspielen hat die Mannschaft sichere acht Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Mit dem Sieg gegen die Nordhessen hat das Team von Trainer Richard Hasa eine beachtliche Saison gekrönt. Zu Rundenbeginn in den ersten neun Spielen ohne Sieg, kämpften sich die Arheilger bis zur Winterpause mit 22 Punkten und mit dem jetzigen Erfolg mit 44 Punkten kontinuierlich aus der Abstiegszone nach oben. Mit dem zehnten Tabellenplatz nehmen sie als Aufsteiger in der höchsten Amateurklasse einen hervorragenden Rang ein. Und wären die zwei Punkte wegen Nichterfüllung der Schiedsrichtersolls nicht abgezogen, hätte das sportliche Ziel schon früher erreicht werden können. Die Gäste aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg verspürten von Beginn an keine Lust, den Platzherren die Punkte zu überlassen. Mit drei Siegen in Folge hatten sie sich doch bis auf drei Zähler dem Relegationsplatz genähert. Sie begannen dementsprechend mit dem nötigen Selbstvertrauen und gingen sehr aggressiv zu Werke. Sechs Gelbe und eine Gelb-Rote Karte unterstrichen ihre Entschlossenheit. Bereits nach vier Spielminuten hatte Schwalmstadt die erste Chance, als sie nach einem Ballverlust der Heimmannschaft in Überzahlspiel kamen und an FCA-Keeper Marco Reichel scheiterten. Den Arheilgern fehlte es in der Anfangsphase etwas an Ruhe. Dennoch hatten auch sie im Gegenzug zwei halbwegs gute Gelegenheiten. Varol Akgöz konnte im letzten Moment vor dem Abschluss abgedrängt werden (7.) und Mohammed Hosseini köpfte anschließend einen Flankenball genau auf den Torwart (15.). Dass die kämpferische Einstellung der Truppe stimmte, zeigte Mohammed Hosseini, als er sich einen bereits verlorenen Ball wieder ""ergatterte", quer auf André Hunsicker passte, dieser aber nicht konsequent genug abschloss (20.). Als die Gastgeber jetzt so richtig in Fahrt zu kommen schienen, gingen die Gäste nach einer klaren Fehlentscheidung von Schiedsrichter Boris Reisert aus Rödermark in Führung. Obwohl ein Gästespieler den Ball ins Seitenaus befördert hatte, bekam er den Einwurf zugesprochen. Schwalmstadt nutzte diese Situation mit einer schnellen Spielverlagerung auf die rechte Seite aus. Dort stand ihr Stürmer Dominik Pretz und hatte keine Mühe, das Führungstor zu erzielen (25.). Eine gewisse Unkonzentriertheit muss man den FCA-Kickern bei diesem Treffer ankreiden. Der Ausgleich ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Als Varol Akgöz wunderbar freigespielt wurde, lief er noch einige Meter mit dem Ball, und sein strammer Linksschuss landete unhaltbar im rechten unteren Eck (30.). Nur vier Minuten später bediente der Torschütze seinen Mitspieler Ricardo Zocco, der aus fünf Metern zur 2:1-Führung traf. Mit diesem Ergebnis ging es in die zweite Halbzeit. Nach dem Wechsel passierte auf dem Rasen zunächst wenig. Der FCA störte gut in der Defensive und war insbesondere auf Ergebnissicherung aus. Eine Schlüsselszene spielte sich dann in der 66. Minute ab. Gästespieler Garwardt wurde nach wiederholtem Foulspiel mit Gelb-Rot in die Kabine geschickt. Mit der "zweiten Luft" und dem Mut der Verzweifelung drehten die Schwalmstädter in Unterzahl nun noch einmal richtig auf. Es ergaben sich jetzt einige bedrohliche Situationen im Arheilger Strafraum. Den kleinen Durchhänger der Darmstädter, bei denen kurzzeitig etwas die Ordnung verloren ging, konnte der 1. FC aber nicht für sich nutzen. Zweimal musste Torwart Marco Reichel dabei sein ganzes Können aufbieten, um seiner Truppe die Führung zu erhalten. Es war allerdings nur ein kurzes Strohfeuer der Nordhessen. Die Weiß-Blauen fanden schnell wieder in die Gänge und hatten in den letzten zwanzig Minuten ihre beste Phase. Tempo und Druck stimmten jetzt und es ergaben sich Tormöglichkeiten im Minutentrakt. André Hunsicker war es vorbehalten, mit dem 3:1 alles klar zu machen (89.). Unter dem Strich ein nicht unverdienter Sieg. Nach dem Aufstieg von der Gruppen- in die Verbandsliga und dem "Durchmarsch" in die Hessenliga ist der Klassenerhalt besonders hoch einzuordnen. Erfolgscoach Richard Hasa war die nervliche Belastung dieses Spiels besonders anzumerken. Nach dem Schlusspfiff brachen dann jedoch bei allen Beteiligten die Dämme. Gegen Schwalmstadt spielten: Marco Reichel, Nasir Safi, Nils Kluin, Krisztian Müller, Kevin Klöber, Mohammed Hosseini (75. Thorsten Helfmann), Christian Remmers, Blerton Muca, André Hunsicker, Varol Akgöz (88. Marius Repp), Ricardo Zocco (75. Dennis Weiland). Vorschau: Am kommenden Samstag (21.05., 15 Uhr) steht das vorletzte Punktspiel auf dem Programm. Dem FCA steht dann eine lange Fahrt ins Kasseler Land zum OSC Vellmar bevor. Die Nordhessen befinden sich mit dem siebten Platz im "Niemandsland" der Tabelle. Beide Teams können also befreit aufspielen. |
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| Quelle: Karlheinz Kluin (16.05.2011) |
| Die Darmstädter wollen nachziehen (Vorschau) | |||
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Nachdem Urberach sicher ist, streben FCA und Rot-Weiß den letzten Schritt zum Klassenerhalt an Einer ist durch. Die beiden anderen Teams aus Südhessen wollen am Samstag (Anstoß jeweils 15 Uhr) nachziehen. Nachdem Viktoria Urberach den Klassenerhalt sicher hat und gelöst bei Spitzenreiter Bayern Alzenau antreten kann, wollen die Darmstädter Fußball-Hessenligisten FCA und Rot-Weiß zeitgleich den letzten, entscheidenden Schritt zum Ligaverbleib machen. Der FCA Darmstadt setzt dabei im Heimspiel gegen den 1. FC Schwalmstadt auf Sieg, RW Darmstadt hofft bei Eintracht Stadtallendorf mit dem siebten Erfolg in Serie alles klar zu machen. Auf Eventualitäten möchte sich Richard Hasa nicht einlassen. Denn selbst wenn ein Unentschieden oder gar eine Niederlage zum Klassenerhalt reichen könnte - vorausgesetzt Würges, derzeit mit acht Punkten Rückstand auf die Südhessen auf dem Relegationsrang, verliert ebenfalls - der Trainer des FCA will Klarheit. "Wir können den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen und wollen es nicht darauf ankommen lassen. Ein Sieg, und wir sind durch - ohne wenn und aber", unterstrich Hasa. Die Tabelle sieht die Darmstädter jedenfalls im Vorteil, sind sie doch Elfter, während Schwalmstadt auf Rang 16 auf dem ersten Abstiegsplatz steht. Davon lässt sich Hasa aber nicht blenden. Daran tut er auch gut. Immerhin haben die Oberhessen drei Siege in Folge gefeiert und dadurch neue Hoffnung geschöpft. Der FCA-Coach zog unterdessen einen positiven Aspekt aus der 2:4-Niederlage zuletzt in Waldgirmes. "Vielleicht war das ganz gut. Jetzt wissen wir, woran wir sind. Und jeder muss am Samstag noch einmal alles geben", sagte der Trainer. Zum vollständigen Bericht >> |
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| Quelle: Darmstädter Echo (13.05.2011) |
| FCA schiebt Klassenerhalt hinaus | |||
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4:2-Niederlage beim SC Waldgirmes Nach Darstellung in der Lahn-Dill-Presse wurde die Partie zwischen dem Tabellendritten SC Waldgirmes und dem Tabellenzehnten FCA Darmstadt als "absolutes Spitzenspiel" der Hessenliga dargestellt. Denn schaut man sich die Rückrundentabelle an, fällt auf, dass die Südhessen mit 24 Punkten aus 13 Partien als Rückrundendritter nicht weit entfernt vom mit 29 Punkten besten Team der Rückrunde, dem SC Waldgirmes, liegen. Mit dem Schlusspfiff der Begegnung waren die Verhältnisse jedoch wieder gerade gerückt. Der 4:2-Heimsieg der Mittelhessen brachte sie wieder ein Stück näher an die Meisterschaft heran. Die Arheilger dagegen konnten den Schub der letzten Erfolge nicht mitnehmen und so vorzeitig den sicheren Klassenerhalt perfekt machen. Drei Spieltage vor Ende der Saison haben sie jedoch weiter acht Punkte Vorsprung auf den RSV Würges, der derzeit den Relegationsplatz einnimmt. Auch Würges verlor sein Punktspiel gegen den SC Schwalmstadt. Die Gastgeber waren bei sommerlichen Temperaturen das bessere Team. Sie waren in allen Mannschaftsteilen gut organisiert, was man von den Gästen nicht behaupten konnte. Nach 34 Minuten war das Spiel mit dem 3:0 für die Heimmannschaft praktisch entschieden. Denn nicht nur nach Toren, auch im spielerischen Bereich lagen sie deutlich vorne. Ein wesentlicher Beitrag für diese frühzeitige Entscheidung lieferte die FCA-Defensive. Dass ausgerechnet in dieser wichtigen Begegnung die bisher so gut funktionierende und eingespielte Abwehrformation ohne Not umgestellt wurde, war unerklärlich und brachte in keinster Weise den gewünschten Erfolg. Nur als Hinweis: Die Arheilger stellten vor dem Spiel mit 42 Gegentreffern hinter RW Darmstadt (39) und Tabellenführer Bayer Alzenau (32) die drittbeste Abwehr der Liga. Bei den letzten drei Siegen gab es nur ein Gegentor. War es noch ein zweifelhafter Strafstoß, der in der 19. Minute zum 1:0 für die Platzherren führte, wurde die FCA-Hintermannschaft beim 2:0 (33.) und 3:0 (34.) regelrecht vorgeführt. Waldgirmes nutzte die Abstimmungsprobleme und das nur zaghafte Eingreifen der Darmstädter Hintermannschaft eiskalt aus. Eine Szene brachte das ganze Spielverhalten der Arheilger auf den Punkt. Aus einem abgewehrten 25-Meter-Freistoß von Blerton Muca ergab sich eine Chance auf der anderen Seite für Waldgirmes, die blitzschnell auf Angriff umschalteten. Ihr Spieler scheiterte freistehend an FCA-Torhüter Marco Reichel. Auch im Mittelfeld fehlte es an der nötigen Aufteilung und Zuordnung. Auf Seiten der Arheilger gab es in der ersten Halbzeit nur eine Chance. Thorsten Helfmann köpfte den guten Flankenball von Varol Akgöz genau auf den SC-Torwart. Die Gastgeber hatten noch weitere Möglichkeiten, das Ergebnis zu erhöhen. Ein Schuss von ihnen landete auf dem Tornetz und einige Male konnte sich Keeper Marco Reichel auszeichnen. Er war an allen Gegentreffern machtlos. Kurz nach Wiederanpfiff kam etwas Hoffnung auf, als Thorsten Helfmann nach Flanke von Marius Repp zur Resultatsverkürzung einköpfte (53.). Ein paar Minuten später war der alte Torabstand wieder hergestellt. Ein SC-Akteur "kurvte" ungehindert durch den FCA-Strafraum, legte den Ball quer, und sein Mitspieler brauchte nur noch einzuschieben (64.). Die Gastgeber waren sich jetzt anscheinend zu sicher und wurden etwas nachlässig. Als der Ball zu lässig zum eigenen Torwart zurückgespielt wurde, war Thorsten Helfmann zur Stelle und traf ins leere Tor zum 4:2 (66.). Der FCA gestaltete die Partie jetzt etwas ausgeglichener, ohne sich jedoch weitere zwingende Torchancen zu erarbeiten. Ein Kopfball von Krisztian Müller griff sich der SC-Schlussmann gerade noch auf der Linie (82.). Einige wollten den Ball hinter der Linie gesehen haben, was Schieds- uns Linienrichter jedoch verneinten. Die besseren Möglichkeiten hatten nach wie vor die Lahnauer. Dem guten Marco Reichel und der nun aufkommenden eigenen Unkonzentriertheit der SC-Spieler ist es zu verdanken, dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel. Es war nicht der Tag des FCA. Nur mit einer optimalen Leistung, wie sie die Mannschaft schon des Öfteren gezeigt hat, wäre gegen das Spitzenteam von Waldgirmes etwas auszurichten gewesen. Hierzu besteht schon am kommenden Samstag (14.05.) gegen den FC Schwalmstadt die Möglichkeit. Die Schwalmstädter belegen derzeit den ersten Abstiegsrang. In den letzten Spielen haben sie gute Ergebnisse erzielt und somit noch die Möglichkeit, den Relegationsplatz zu erreichen. Sie befinden sich also im Aufwind und der FCA muss noch einmal alle Kräfte mobilisieren, um den letzten Punkt für den Klassenerhalt zu holen. Anstoß am Gehmerweg ist um 15:00 Uhr. Gegen Waldgirmes spielten: Marco Reichel, Nasir Safi, Marius Repp, Krisztian Müller, Kevin Klöber (62. Mohammed Hosseini), Christian Remmers (73. Waldemar Burbach), Thorsten Helfmann, Blerton Muca, André Hunsicker, Varol Akgöz, Ricardo Zocco (46. Dennis Weiland). |
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| Quelle: Karlheinz Kluin (09.05.2011) |
| Es gilt, weitere Zweifel auszuräumen (Vorschau) | |||
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FCA im "Rückrunden-Spitzenspiel" [...] Auf gutem Weg ist auch der FCA Darmstadt, der [...] mit dem Spiel beim Tabellendritten SC Waldgirmes aber eine schwierige Aufgabe zu lösen hat. [...] Was für ein Vergleich. Mit Waldgirmes (29 Punkte) und dem FCA (24) stehen sich die beste und die drittbeste Mannschaft der Rückrunde gegenüber. Ein Spitzenspiel quasi. Doch für die Darmstädter heißt es auch beim Tabellendritten, Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln. "Wir sind fast durch. Daher werden wir jetzt nicht nachlassen und versuchen, auch in Waldgirmes etwas mitzunehmen", sagte FCA-Trainer Richard Hasa und fügte an: "Es gibt gegen jeden einen Schlüssel zum Erfolg." Dabei müssen die Südhessen aber auf Routinier Alexander Stenzel verzichten, der sich eine Schienbeinkopf-Fraktur zugezogen hat. Zum vollständigen Bericht >> |
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| Quelle: Darmstädter Echo (06.05.2011) |
| FCA mit Sieg gegen VfB Marburg | |||
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Helfmann und Hosseini treffen beim 2:0-Erfolg Auch gegen den VFB Marburg gab sich der FCA keine Blöße, spielte 90 Minuten überlegen und siegte hochverdient mit 2:0. Für die Mannschaft aus Mittelhessen, die den letzten Tabellenplatz belegt und als erster Absteiger aus der Hessenliga feststeht, ging es praktisch um nichts mehr. Sie gaben am Gehmerweg eine schwache Vorstellung ab. Es wurde insgesamt keine interessante Partie. Nach 35 Minuten stand das Endergebnis nach Toren von Thorsten Helfmann und Mohammed Hosseini bereits fest. Mit der einzigen nennenswerten Chance der gesamten Partie trafen die Gäste in der achten Spielminute nach einem Freistoß das rechte Lattenkreuz. Dieser Warnschuss war für den FCA ein "Wachrüttler". Es spielte danach nur noch die Heimmannschaft, im Abschluss war sie über die gesamte Distanz jedoch nicht so zielstrebig. Im Mittelfeld klar spielbestimmend ergab sich für die Arheilger fortan eine ganze Reihe guter Chancen. Die ersten beiden davon vergab Thorsten Helfmann, der nach jeweils gutem Anspiel am gegnerischen Torwart scheiterte (10., 13.). Bei seiner dritten Möglichkeit machte es der FCA Stürmer besser. Einen feinen Pass von Christian Remmers verlängerte Mohammed Hosseini mit der Hacke weiter auf Varol Akgäz. Dessen als Direktschuss gedachter Abschluss verlängerte Thorsten Helfmann mit dem Kopf unhaltbar zum 1:0 (19.). Kurz darauf hatte der Torschütze Pech, als sein Kopfballaufsetzer knapp über die Latte sprang (23.). Blerton Mucas Freistoß blieb in der 25. Minute in der Mauer "hängen", und nachdem sich Varol Akgöz rechts gut durchgetankt hatte, verpasste Mohammed Hosseini dessen Flanke nur knapp (27.). Das überfällige 2:0 blieb dann "Oldie" Mohammed Hosseini vorbehalten, der einen Patzer von VfB-Schlussmann Sebastian Wack ausnutzte. Beim Versuch einen weiten Ball außerhalb des Strafraums weg zu köpfen, unterlief der Gästekeeper die Kugel und "Mo" nahm das Geschenk dankend an (35.). Auch nach dem zweiten Treffer war von Marburg kaum etwas zu sehen. Sie kamen zwar sporadisch in die Nähe des Arheilger Strafraums, brachten die Hintermannschaft jedoch kein einziges Mal in Bedrängnis. FCA-Torwart Marco Reichel verbrachte einen ruhigen Nachmittag. In der zweiten Halbzeit riegelten sich die Gäste dann vollständig hinten ein. Die Heimmannschaft spielte weiterhin gefällig nach vorne, es fehlte aber letztendlich an der nötigen Power, um die vielbeinige Marburger Defensive ein weiteres Mal zu überwinden. Dennoch sprangen weitere Gelegenheiten heraus. Die besten davon hatten Ricardo Zocco, der freistehend zu eigensinnig abschloss, als zum besser postierten Nebenmann zu spielen und Thorsten Helfmann, der nach einer guten Flanke von Varol Akgöz den Ball direkt aus der Luft knapp über das Gehäuse setzte. Der FCA war über die gesamte zweite Halbzeit am Drücker, verstand es aber nicht mehr, weitere Tore herauszuspielen. Somit blieb es in der einseitigen Begegnung beim verdienten und nie gefährdeten 2:0-Sieg. Durch diesen Erfolg kletterten die Arheilger in der Tabelle auf den 10. Platz. Vom Relegationsplatz 13, den derzeit der RSV Würges einnimmt, trennen sie acht Punkte. Dabei sind bereits die zwei Punkte wegen Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls abgezogen. Bei noch vier ausstehenden Partien benötigt der FCA also noch einige Zähler zum sicheren Klassenerhalt. Gegen VFB Marburg spielten: Marco Reichel, Nasir Safi, Marius Repp (65. Nils Kluin), Krisztian Müller, Mohammed Hosseini (55. Kevin Klöber), Christian Remmers, Thorsten Helfmann, Blerton Muca, André Hunsicker, Varol Akgöz, Ricardo Zocco (64. Waldemar Burbach). Vorschau: Am kommenden Samstag (7.5.) geht es zum schweren Auswärtsspiel nach Waldgirmes. Der Tabellendritte aus dem Wetzlarer Stadtteil ist eines der beständigsten und spielstärksten Teams der Hessenliga. Mit nur fünf Punkten Rückstand auf Tabellenführer Alzenau haben sie noch berechtigte Hoffnungen auf die Meisterschaft. Dass der FCA bei spielstarken Spitzenmannschaften allerdings mithalten kann, hat er schon des Öfteren bewiesen. Spielbeginn in Waldgirmes ist um 15:00 Uhr. |
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| Quelle: Karlheinz Kluin (02.05.2011) |
| Es darf kein Ausruhen geben (Vorschau) | |||
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[...] Die Rollen sind klar verteilt. Doch wie der FCA damit umgehen wird, ist offen. Denn erstmals seit
Wochen gehen die Darmstädter als Favorit in eine Partie, treffen sie doch auf den abgeschlagenen
Tabellenletzten und designierten Absteiger aus Marburg. "Wir müssen schauen, wie wir damit
umgehen. Aber ich werde sichergehen, dass wir Marburg nicht unterschätzen", sagte Richard Hasa Der FCA-Trainer ist sich sicher, dass seine Spieler mit dem ungewohnten Druck erfolgreich umgehen werden. Schließlich steht viel auf dem Spiel. "Das ist eine ganz wichtige Partie, die wir gewinnen müssen", erklärte Hasa. Gelingt ein Sieg, hätten die Südhessen einen gewaltigen Schritt hin zum Klassenerhalt gemacht. Das Konto würde auf 43 Punkte wachsen, wenngleich zwei Zähler wegen Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls wieder verloren gehen. "Aber mit 41 Punkten wären wir auch schon auf sehr gutem Weg." Zum vollständigen Bericht >> |
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| Quelle: Darmstädter Echo (29.04.2011) |
| Sechs "Osterpunkte" für den FCA | |||
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Auswärtssiege in Wetzlar und Flieden Am Gründonnerstag und Ostermontag standen in der Fußball-Hessenliga die Nachholspiele in Wetzlar und Flieden auf dem Programm. Dabei konnte der FCA zwei Siege einfahren und seine Situation im Kampf um den Klassenerhalt weiter verbessern. Beim Tabellensechsten Eintracht Wetzlar dauerte es eine Viertelstunde, bis das Team von Trainer Richard Hasa richtig in Fahrt kam. In den Anfangsminuten ließen die Gastgeber den Ball besser in den eigenen Reihen laufen und hatte in der 13. Minute auch die erste klare Chance. Bei einem gut vorgetragenen Angriff über die linke Seite wurde ihr Stürmer wunderbar frei gespielt, scheiterte jedoch am schnell reagierenden FCA-Torwart Marco Reichel. Danach fanden die Arheilger langsam zu ihrem Spiel und wurden immer dominanter. Aus einer dicht gestaffelten Defensive wurde immer wieder blitzschnell auf gefährliche Angriffe umgeschaltet. So tauchte Thorsten Helfmann plötzlich alleine vor dem Eintracht-Keeper auf und brachte den Ball nicht unter Kontrolle (18.). Kurz darauf war es wieder der Darmstädter Angreifer, der nach einem langen Pass die Kugel über Wetzlars Schlussmann, aber auch neben das Tor bugsierte (20.). Eine weitere Gelegenheit vergab Marius Repp, dessen Kopfballaufsetzer über das Gehäuse sprang (22.). Es ergaben sich Möglichkeiten im Minutentrakt, und in der 24. Minute gelang Ricardo Zocco die überfällige Führung. Der stark spielende Varol Akgöz setzte sich auf rechts gegen zwei Gegenspieler durch und bei seiner gut getimten Flanke hatte Zocco keine Mühe, den Ball über die Linie zu befördern. Bei zwei weiteren guten Gelegenheiten stand wieder der an diesem Abend glücklose Thorsten Helfmann im Mittelpunkt. Zunächst köpfte er den Ball völlig freistehend aus fünf Metern übers Tor (30.), dann brachte er das Spielgerät in aussichtsreicher Position mit dem Fuß nicht im Netzt unter (38.). Vorlagengeber war jeweils nach schönen Kombinationen Varol Akgöz. Bereits zur Halbzeit hätten die Gäste deutlich höher führen müssen. Das Vorentscheidende 2:0 fiel dann aber sieben Minuten nach Wiederanpfiff. Zunächst setzte Blerton Muca den Ball nach einem Faul an Mohammed Hosseini in die Mauer (48.). Als kurz darauf Ricardo Zocco an der Strafraumgrenze gefoult wurde, machte er es besser. Schlitzohrig zirkelte er das Spielgerät um die Mauer herum ins linke untere Eck. Es war gleichzeitig der siebte Freistoßtreffer des Spezialisten in der laufenden Runde. Die Gastgeber setzten nun alles auf eine Karte und wechselten frische Stürmer ein. Nach einer Ecke wurde es im FCA-Strafraum noch einmal brenzlig, als gleich drei Schussversuche abgewehrt wurden. Ansonsten setzte Wetzlar keine weiteren großartigen Offensiveaktionen. Die Arheilger waren bei Kontern weiterhin die gefährlichere Mannschaft und hatte noch zwei Möglichkeiten zur Resultatsverbesserung. Der für Ricardo Zocco eingewechselte Dennis Weiland traf nach einer guten Einzelaktion den Ball nicht richtig und verzog knapp (79.). Den letzten Freistoß der Begegnung hämmerte Blerton Muca über das Tor (85.). So blieb es bei dem verdienten und nie gefährdeten Auswärtssieg. Etwas glücklicher dagegen kam der dreifache Punktgewinn gegen Buchonia Flieden zustande. Arheilgen begann gut und ging bereits frühzeitig durch Ricardo Zocco in Führung (11.). Auch danach hatte man die Begegnung gut im Griff. Im Anschluss an eine unnötige Ecke, der Ball wurde zuvor vertändelt, gelang den Gastgebern durch einen 25-Meter-Glücksschuss genau ins Tordreieck der Ausgleich (25.). Buchonias Torwart vereitelte danach einen erneuten Rückstand für seine Elf, als er einen super getretenen Freistoß von Blerton Muca hervorragend aus dem Winkel angelte (37). Mohammed Hosseini und Ricardo Zocco konnten weitere halbwegs gute Möglichkeiten nicht verwerten. In der zweiten Halbzeit war der FCA überwiegend mit Abwehrarbeit beschäftigt. Flieden beherrschte nun die Partie und machte enorm Druck. Ein Latten- und ein Pfostentreffer waren Ergebnisse ihrer Angriffsbemühungen. Die Gäste kamen nur noch selten zu Entlastungsangriffen. Bei einem dieser Konter wurde Varol Akgöz elfmeterreif im Strafraum gefoult. Der Pfiff der Schiedsrichterin blieb allerdings aus. Ein glückliches Händchen hatte FCA-Trainer Richard Hasa mit seinen Einwechselungen. Nach langer Verletzungspause kam Kevin Klöber erstmals wieder zu einem Kurzeinsatz. Und auch Thorsten Helfmann, in Wetzlar noch Pechvogel in der Chancenauswertung, wurde eingewechselt. Fast mit dem Schlusspfiff erlief sich Kevin Klöber einen lang geschlagenen Ball von Blerton Muca, legte quer auf Thorsten Helfmann und dieser setzte den viel umjubelten Schlusspunkt, als er die Kugel zum 2:1-Siegtreffer im Tor unterbrachte (89). In den Partien kamen folgende Spieler zum Einsatz: Marco Reichel, Nasir Safi, Alexander Stenzel, Thorsten Helfmann, Krisztian Müller, Nils Kluin, Marius Repp, Ricardo Zocco, André Hunsicker, Christian Remmers, Varol Akgöz, Blerton Muca, Dennis Weiland, Mohammad Hosseini. Vorschau: Am kommenden Samstag (30.04.) spielt der FCA zu Hause gegen den VFB Marburg. Spielbeginn am Gehmerweg ist um 15:00 Uhr. |
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| Quelle: Karlheinz Kluin (25.04.2011) |
| FCA kann sich nicht absetzen | |||
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2:1-Niederlage bei Viktoria Urberach Der Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Hessenliga geht weiter. Nach fünf Spielen ohne Niederlage hat es den FCA wieder erwischt. Eine überflüssige 2:1-Niederlage musste die Mannschaft von Trainer Richard Hasa im Südhessenderby bei Viktoria Urberach einstecken. Nach einer guten ersten Halbzeit, in der die Arheilger das Spiel klar dominierten und auch im Chancenverhältnis deutliche Vorteile hatten, taten sie im zweiten Abschnitt zu wenig, um einen Dreier einzufahren. Es hatte bereits nach einer Punkteteilung ausgesehen, ehe die Rödermarker kurz vor Spielende durch einen Freistoß den Siegtreffer erzielten. Die Anfangsviertelstunde hatte es in sich. In der fünften Minute gleich zwei Großchancen für den FCA. Von Ricardo Zocco schön freigespielt, scheiterte Varol Akgöz freistehend am gut reagierenden Viktoria-Schlussmann (5.). Den sich hieraus ergebenden Eckball köpfte Alexander Stenzel haarscharf über das Tor (6.). Drei Minuten später stand es 1:0 für die Gastgeber, die eine Unordnung in der FCA-Hintermannschaft ausnutzten. Ljubisa Gavric hatte keine Mühe, aus kurzer Distanz zu vollenden. Die Gäste spielten auch nach dem Rückstand weiter munter nach vorne. Bei zwei Freistößen von Blerton Muca fehlte die Präzision, um die gut postierte Mauer der Heimmannschaft zu überwinden. Bei einem weiteren Freistoß legte sich kurz darauf Alexander Stenzel den Ball auf der linken Außenseite zurecht. Sein scharf getretener Schuss führte direkt ins lange obere Eck zum 1:1 Ausgleich (15.). Auch danach erspielten sich die Arheilger weitere gute Möglichkeiten. Der Torschütze traf wenig später mit einem Kopfball nur den Innenpfosten (18.) und auch Varol Akgöz wurde zweimal schön eingesetzt, zielte jeweils aus 18 Metern knapp neben das Tor (23./27.). Nach einem wunderbaren Pass von Akgöz lief dann Thorsten Helfmann auf das Tor zu, drehte sich gut um einen Gegenspieler und verzog knapp (39.). Die Gastgeber waren bei hohen Bällen gefährlich. So bei Eckbällen, als ihre langen Spieler auf die Kugel lauerten und zweimal übers Gehäuse köpften. Der FCA spielte in der ersten Hälfte gefälliger, beherrschte weitgehend den Gegner, ließ jedoch beste Chancen liegen. Die zweite Halbzeit begann mit einem 25-Meterfreistoß von Blerton Muca über den Kasten (47.). Ein gut vorgetragener Angriff über links passte Varol Akgöz ins Leere (52.). Ab der 65. Minute kam dann kein rechter Spielfluss auf Arheilger Seite mehr zustande. Konzentration und Präzision ließen deutlich nach. Urberach setzte jetzt auch mehr Härte ein. Am schlimmsten traf es Mittelfeldspieler Alexander Stenzel, der verletzt ausscheiden musste. Man zog sich jetzt immer weiter zurück. Viktoria Urberach tat nun mehr für die Offensive und war zielstrebiger. Sie waren dichter an der Führung. Ihre Möglichkeiten resultierten aber weiterhin fast nur aus hohen Bällen. Diese waren dann aber eine sichere Beute des guten FCA-Torhüters Marco Reichel, der ansonsten kaum gefordert war. Die Gäste sorgten kaum noch für Torgefahr. Es fehlte der unbedingte Siegeswille. Fünf Minuten vor Spielende, als sich die Zuschauer schon auf ein Unentschieden eingestellt hatten, verwandelte Urberachs Spielführer Naser Selmanaj mit tatkräftiger Unterstützung der löchrigen Mauer einen Freistoß zum 2:1-Sieg. Aufgrund der unterschiedlichen Halbzeiten wäre ein Remis sicherlich gerechter gewesen. Der FCA tat im zweiten Abschnitt jedoch zu wenig und wurde daher mit dieser unnötige Niederlage bestraft. Durch dieses Ergebnis ließ die Mannschaft die gute Chance liegen, sich im Abstiegskampf weiter abzusetzen. An der Ausgangsposition hat sich allerdings nichts geändert. Der FCA kann den Klassenerhalt weiterhin aus eigener Kraft schaffen. Gegen Viktoria Urberach spielten: Marco Reichel, Nasir Safi, Alexander Stenzel (68. Marius Repp), Krisztian Müller, Nils Kluin (87. Mohammed Hosseini), Christian Remmers, Thorsten Helfmann, Blerton Muca, André Hunsicker, Varol Akgöz, Ricardo Zocco (78. Waldemar Burbach). Vorschau: Bereits am Gründonnerstag (21.04.) und am Ostermontag (25.04.) stehen die nächsten Punktspiele auf dem Programm. Am Gründonnerstag geht es zu Eintracht Wetzlar (Spielbeginn: 18:00 Uhr; Abfahrt am Gehmerweg: 14:30 Uhr) und am Ostermontag zu Buchonia Flieden (Spielbeginn: 15:00 Uhr; Abfahrt am Gehmerweg: 11:30 Uhr). Das nächste Heimspiel findet am Samstag, den 30. 04. um 15:00 Uhr gegen den VFB Marburg statt. |
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| Quelle: Karlheinz Kluin (18.04.2011) |
| Besonderer Anreiz für den FCA (Vorschau) | |||
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Mit Sieg in Urberach ist die bisher beste Platzierung drin Zu den Vergleichen direkter Rivalen in Sachen Klassenerhalt zählt unterdessen auch die Begegnung zwischen Viktoria Urberach und dem FCA Darmstadt: Der Gewinner am Samstag (Anstoß 15 Uhr) macht dabei einen großen Schritt hin zum Ligaverbleib.[...] Ein Sieg, und der FCA schiebt sich vor die Gastgeber, die derzeit Elfter sind. Damit würden die Arheilger so gut wie noch nie in dieser Saison dastehen. Sicherlich ein besonderer Anreiz. Doch Richard Hasa bleibt realistisch und blickt lieber auf das Ganze. Denn es geht vor allem erst einmal um drei Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. "Wenn wir unsere Einstellung beibehalten und an die guten Leistungen aus dem Eschborn-Spiel und aus der ersten Halbzeit gegen Rot-Weiß Frankfurt anknüpfen, haben wir gute Karten", sagte der FCA-Trainer, der mit seinem Team erneut Zählbares anstrebt. Schließlich haben die Darmstädter zuletzt dreimal in Folge gewonnen. Ein Lauf, der dem Gastgeber Respekt abnötigt. "Wir wissen, dass der FCA ein guter Gegner ist. Wir sind gewarnt", sagte Thomas Epp. Der Coach der Viktoria weiß aber auch um die Stärken seiner Mannschaft, die zuletzt aber ihre Heimspiele gegen Vellmar (0:1) und Würges (1:3) verlor. Gegen den FCA folgt nun die dritte Partie vor eigenem Publikum - Begegnungen, in denen Urberach eigentlich letzte Zweifel am Klassenerhalt beseitigt haben wollte. Doch bisher blieb es bei 36 Punkten. Zwei mehr, als der FCA derzeit hat. Die Konkurrenz hat also Boden gutgemacht. "Aber wir brauchen nichts zu dramatisieren. Wir sind uns unserer Lage bewusst", äußerte sich Epp. Und diese könnte mit einem Dreier gegen die Arheilger eben deutlich sicherer werden. Zum vollständigen Bericht >> |
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| Quelle: Darmstädter Echo (15.04.2011) |
| FCA gewinnt gegen Rot-Weiß Frankfurt | |||
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Alexander Stenzel Doppeltorschütze beim 2:0 Einen ganz wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt in der Hessenliga errang der FCA gegen den unmittelbaren Mitkonkurrenten RW Frankfurt. Mit zwei Treffern, davon ein Elfmeter, war Alexander Stenzel der Spieler des Tages. Es dauerte allerdings einige Zeit, bis die Arheilger in Fahrt kamen. Die Gäste suchten in der Anfangsphase ihr Glück in der Offensive und zeigten ein beherztes Auftreten. Es war augenscheinlich, dass sie mit ihrem Drang zum Tor einen frühen Treffer erzielen wollten, um die Gastgeber aus dem Rhythmus zu bringen. Ein 35-Meterschuss mit einer ungewöhnlichen Flugbahn des Balles, der sich knapp über das Tor senkte, sowie zwei Freistöße, die beide abgewehrt wurden, waren jedoch ihre einzigen Möglichkeiten. Mit dem überraschenden Führungstreffer der Heimmannschaft in der 13. Minute "verpufften" dann ihre Angriffsbemühungen. Nach einem Freistoß von Blerton Muca markierte Alexander Stenzel mit einem sehenswerten Kopfball das 1:0. Durch die Führung wurden die Arheilger nun sicherer, spielten ihrerseits mutig nach vorne und präsentierten sich im Angriff sehr variabel. Sie überraschten ihren Gegner immer wieder mit schön herausgespielten Offensivaktionen. Drei Minuten nach der Führung hätte Alexander Stenzel sein Torkonto erhöhen können. Ein weiterer Freistoß von Blerton Muca wurde von der gegnerischen Mauer abgeblockt. Den Abpraller nahm Stenzel direkt und setzte den Ball mit einem guten Schuss knapp über die Latte. Die Gastgeber konnten nun an die starke Leistung in Eschborn anknüpfen. Es ergaben sich jetzt eine Reihe hochkarätiger Möglichkeiten. Nach einer super Kombination über mehrere Stationen verfehlte zunächst Varol Akgöz völlig freistehend das Tor aus zehn Meter Entfernung (21.). Pech hatte derselbe Spieler, als er mit einem Kopfball nur die Latte traf (23.). Auch Thorsten Helfmann hatte an diesem Nachmittag kein Glück. Nach einem abgewehrten RW-Angriff wurde er mit einem langen Ball auf die Reise geschickt. Er lief alleine auf das gegnerische Tor zu, schloss aber zu früh ab und zielte haarscharf über den Kasten (25.). Kurz darauf traf Ricardo Zocco das Aluminium. Im Übereifer drosch er die Kugel vor dem leeren Tor an die Querlatte, anstatt sie einfach über die Linie zu schieben (32.). Der emsige Zocco war aber an der Vorbereitung zum zweiten Treffer maßgeblich beteiligt. Zunächst "tankte" er sich auf der rechten Seite wunderbar durch und legte den Ball quer auf Blerton Muca, der aus einem Meter am Frankfurter Keeper scheiterte. Ricardo Zocco eroberte sich den Ball zurück, dribbelte an zwei Gegenspielern vorbei und wurde gefoult. Schiedsrichter Volker Höpp aus Ranstadt zeigte sofort auf den Elfmeterpunkt. Alexander Stenzel ließ sich diese Chance nicht entgehen und traf sicher zur 2:0-Führung (39.). Auch danach waren noch weitere gute Gelegenheiten zur Resultatsverbesserung vorhanden, sodass zur Pause eine deutlich höhere Führung möglich gewesen wäre. Die zweite Halbzeit hatte nicht mehr das Niveau der ersten Hälfte. Der FCA kontrollierte zwar weitgehend die Partie, zog sich jedoch mehr zurück und spielte auf Ergebnis. Die Gäste drängten jetzt wieder mehr nach vorne, ohne sich jedoch zwingende Chancen zu erspielen. Bei den meisten ihrer Angriffe landete der Ball neben oder über dem Tor. Ihre beste Chance hatten sie nach einer Ecke, als ihr Stürmer den abgewehrten Ball am Sechzehner volley nahm. Den Schuss klärte FCA-Torhüter Marco Reichel mit den Fäusten (60.). Die Gäste waren einfach nicht in der Lage, ihr Glück zu erzwingen. Gefährlicher war nach wie vor der FCA. So traf Blerton Muca nach einem Freistoß nur die Latte (70.), dann kam André Hunsicker in aussichtsreicher Position zum Schuss und verzog knapp (72.). Insgesamt gab es im zweiten Durchgang weniger Höhepunkte, und auch fußballerisch lief auf beiden Seiten nichts mehr Berauschendes. Es war insgesamt ein ungefährderter FCA-Sieg, der aufgrund der überragenden ersten Hälfte völlig verdient war. Gegen Rot-Weiß Frankfurt spielten: Marco Reichel, Nasir Safi, Alexander Stenzel, Krisztian Müller, Nils Kluin, Christian Remmers, Thorsten Helfmann, Blerton Muca, André Hunsicker, Varol Akgöz (65. Marius Repp), Ricardo Zocco (65. Waldemar Burbach). Vorschau: Am kommenden Samstag (16.4.) ist der FCA zu Gast bei Viktoria Urberach. Die Rödermarker stehen derzeit mit zwei Punkten vor den Arheilgern auf dem zehnten Tabellenplatz. Es wird ein sehr interessanter Vergleich. Beide Mannschaften benötigen die Punkte, um sich weiter von den Abstiegsrängen zu entfernen. Spielbeginn in Urberach ist um 15:00 Uhr. |
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| Quelle: Karlheinz Kluin (11.04.2011) |
| Kampf um Klassenerhalt (Vorschau) | |||
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Arheilger stehen vor einer doppelt wichtigen Partie Im Kampf um den Klassenerhalt kommt jeder Partie Bedeutung zu. Diese Begegnung ist dennoch etwas Besonderes für den FCA Darmstadt, der am Samstag (15 Uhr) in der Fußball-Hessenliga den direkten Konkurrenten RW Frankfurt erwartet. [...] Die Partie ist doppelt wichtig für den FCA. Gewinnen die Arheilger, liegen sie vier Punkte vor dem direkten Konkurrenten im Abstiegskampf - derzeit sind die Frankfurter als Dreizehnter einen Rang und einen Zähler schlechter als die Südhessen. In diese Rechnung ist aber nicht der Abzug von zwei Punkten wegen Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls einkalkuliert. "Es ist daher wichtig, dass wir zumindest aktuell den Abstand halten - am besten aber vergrößern", fordert Trainer Richard Hasa. Beide Mannschaften gehen den Vergleich jedenfalls selbstbewusst an. Während die Darmstädter zuletzt mit 3:0 beim Tabellenzweiten Eschborn gewannen, kam Frankfurt in Unterzahl zu einem 4:1 gegen Würges. Und ein Erfolg am Samstag würde die Laune noch verbessern. Zum vollständigen Bericht >> |
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| Quelle: Darmstädter Echo (08.04.2011) |
| FCA überrascht beim Tabellenzweiten | |||
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3:0-Sieg gegen FC Eschborn Nach dem 1:1 vor zwei Wochen beim damaligen Tabellenzweiten KSV Baunatal überraschte der FCA auch am letzten Samstag beim derzeitigen Tabellenzweiten FC Eschborn. Thorsten Helfmann mit zwei Treffern und Varol Akgöz waren die Torschützen beim 3:0-Sieg. Trainer Richard Hasa hatte seine Mannschaft taktisch sehr gut eingestellt. Aus einer verstärkten Abwehr und einem gut gestaffelten Mittelfeld suchte man seine Chancen. Arheilgen präsentierte sich von Beginn an als geschlossene Einheit und zeigte großes Engagement. Sie attackierten den Gastgeber bereits sehr früh. Dieser hatte dadurch fast während der gesamten Begegnung kaum klare Torchancen aus dem Spiel heraus. In den ersten zehn Minuten konnte man schon merken, dass es ein Tag für die Mannschaft vom Gehmerweg werden könnte. Die ersten Angriffsbemühungen der Heimmannschaft wurden souverän abgeblockt und vorne ergaben sich gleich gute Gelegenheiten. Nach jeweils schön vorgetragenen Angriffen stand Thorsten Helfmann einmal knapp im Abseits (5.) und einmal erfolgte ein sehr zweifelhafter Abseitspfiff (8.). Beim dritten Versuch verpasste Helfmann den Ball nur um Millimeter (10.). Eine frühe Führung wäre durchaus möglich gewesen. Die Gastgeber gelangten fast nur nach Freistößen vor das FCA-Tor oder sie versuchten es mit Distanzschüssen. Die Darmstädter dagegen sorgten immer wieder mit schnellem Tempospiel für Torgefahr. In der 31. Minute wurden sie dafür belohnt. Zunächst wurde Waldemar Burbach auf der rechten Seite schön in Szene gesetzt. Seine Flanke nahm Thorsten Helfmann aus kurzer Distanz direkt. Ein Eschborner Akteur konnte den Ball auf der Linie zur Ecke abwehren. Beim fälligen Eckball durch Blerton Muca stand diemal Thorsten Helfmann goldrichtig am zweiten Pfosten und köpfte den Ball zum 1:0 in die Maschen. Auch danach spielten sich die Darmstädter noch einige Chancen heraus. Kurz vor der Pause wurde es noch einmal turbulent, als ein FC-Spieler einen Schuss von Christian Remmers auf der Linie mit den Händen abwehrte. Klarer Elfmeter und klare rote Karte. Schiedsrichter Karl Wiatrek aus Witzenhausen sah dies aber anders und ließ das Spiel weiterlaufen. Nach dem Wechsel knüpften die Arheilger nahtlos an die gute Leistung der ersten Halbzeit an. Gleich mit dem ersten Angriff schlug es zum zweiten Mal im FC-Gehäuse ein. Nach einer sehenswerten Spielverlagerung auf die rechte Seite kam der Ball zu Waldemar Burbach. Dieser spielte quer auf Blerton Muca und dieser direkt steil in den Lauf von Thorsten Helfmann, der aus rechter Position den Ball ins lange Eck beförderte (48.). Die Gäste spielten auch nach dem zweiten Tor sehr diszipliniert und zeigten bei sehr warmen Temperaturen einen großen läuferischen Aufwand. Eschborn war meistens bei Eckbällen gefährlich, wenn ihre groß gewachsenen Spieler auf den Ball lauerten. Einmal hatten sie Pech, als Blerton Muca auf der Linie retten konnte. Strukturierter spielte der FCA. Immer wieder kamen sie mit schönen Spielzügen vor das gegnerische Tor. Die beste Möglichkeit zum dritten Treffer hatte Marius Repp, der nach einem schnell ausgeführten Freistoß alleine auf den FC-Keeper zulief und ihm in die Arme schoss (68.). Mit guter Abwehrarbeit ließen die Gäste jetzt nichts mehr anbrennen und setzten sogar noch einen drauf. Nach einem herrlichen Diagonalpass von Nils Kluin traf Varol Akgöz zum vielumjubelten 3:0 Endstand. Die mitgereisten FCA-Fans hatten ihren Spaß an der Leistung ihrer Mannschaft. Sowohl im Chancenverhältnis, als auch in der Spielanlage hatte das Hasa-Team deutliche Vorteile und hatte sich somit diesen Sieg verdient. Gegen Eschborn spielten: Marco Reichel, Nasir Safi, Alexander Stenzel, Krisztian Müller, Nils Kluin, Christian Remmers, Thorsten Helfmann (90. Tobias Helfmann), Blerton Muca, André Hunsicker, Marius Repp (90. Dennis Weiland), Waldemar Burbach (81. Varol Akgöz). Vorschau: Am kommenden Samstag (9.4.) spielt der FCA zu Hause gegen RW Frankfurt. Die Frankfurter stehen derzeit mit 30 Punkten nur einen Platz und einen Zähler hinter dem FCA auf dem 13. Tabellenplatz. Ähnlich wie die Arheilger haben sie in den letzten Partien gute Ergebnisse erzielt. Es ist also mit einem spannenden und interessanten Spiel zu rechnen. Anstoß am Gehmerweg ist um 15:00 Uhr. |
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| Quelle: Karlheinz Kluin (04.04.2011) |
| FCA hat gute Erinnerungen an Eschborn (Vorschau) | |||
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[...] Der FCA ist wiederum nicht um seine Aufgabe zu beneiden: Die Arheilger sind am Samstag (15 Uhr)
beim Tabellenzweiten 1. FC Eschborn gefordert. [...] So schön der Triumph gegen die Rot-Weißen auch war: Auf dem Derby-Sieg wollen sich die Arheilger nicht ausruhen. Das darf sich der FCA mit Blick auf die Tabelle auch nicht erlauben. Zwar stehen die Darmstädter derzeit auf der sicheren Seite, doch das Bild kann sich schnell ändern - was die Südhessen nur zu gut wissen. Vor dem Hinspiel waren sie noch Tabellenletzter. Das 3:1 am zehnten Spieltag bedeutete dann aber den ersten Saisonsieg, und von da an ging es bergauf in der Tabelle für den FCA, der mittlerweile Zwölfter ist. "Wir haben daher gute Erinnerungen an Eschborn. Und ich wäre froh, wenn wir erneut punkten. Schließlich brauchen wir jeden Punkt im Abstiegskampf", sagte Richard Hasa. Der FCA-Trainer blickt aber nicht nur auf die erste Begegnung gegen Eschborn zurück. Auch das vergangene Auswärtsspiel kommt ihm in den Sinn, als die Arheilger dem damaligen Zweiten KSV Baunatal mit dem 1:1 ein Bein stellten. Auf besagtem zweiten Rang steht eben nun Eschborn. "Es wäre natürlich schön, wenn uns noch mal so ein Streich gelingen könnte", meinte Hasa. Ob die Partie 1:1 endet oder 4:4 ist dem Coach egal. Hauptsache es springt etwas Zählbares heraus. Zum vollständigen Bericht >> |
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| Quelle: Darmstädter Echo (01.04.2011) |
| FCA gewinnt Darmstädter Derby | |||
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3:1-Sieg gegen Rot-Weiß Darmstadt Eine tolle Atmosphäre herrschte beim Darmstädter Hessenliga-Derby zwischen dem FCA und Rot-Weiß Darmstadt. Neben dem sportlichen Event hatten die Verantwortlichen des Vereins für hervorragende Rahmenbedingungen gesorgt. So stellten sich auf dem Sportgelände am Gehmerweg die Sponsoren der Arheilger vor. AVS-Suzuki Darmstadt war mit einer massiven Präsenz an Autos sowie einem Offroad-Parcour vertreten. Die Firma Theissen aus Egelsbach -Baumaschinenverleih- stellte ihre Gerätschaften vor und JB-Audio-Beschallung Griesheim machte ebenfalls Werbung in eigener Sache. Rund um den Platz war bestens für Verpflegung gesorgt und auch der Wettergott war an diesem Samstag ein Weiß-Blauer. Über 1000 Zuschauer wollten die mit Spannung erwartete Partie der beiden Hessenliga-Aufsteiger miterleben. Vom Ergebnis her stimmte es letztendlich für die FCA´ler, das Spiel selbst bot jedoch nicht die erhoffte Klasse. Beide Mannschaften zeigten zwar großes Engagement auf dem Platz, es fehlte über die gesamte Distanz jedoch an Spielwitz und spannungsgeladenen Aktionen. Allerdings kennen sich auch beide Teams sehr gut und waren hervorragend aufeinander eingestellt, sodass mit großen Überraschungen nicht zu rechnen war. Es hätte eine lange zähe Startphase für das erwartungsfrohe Publikum werden können, wenn nicht schon nach neun Minuten die Rot-Weißen vom ersten Fehler der Gastgeber profitiert hätten. Ein vermeidbarer Ballverlust im Mittelfeld lud sie zu einem Konter ein. Die Innenverteidigung der Heimmannschaft gab dann kein gutes Bild ab. RW-Spieler Bahssou konnte den Ball ungehindert an die Latte setzen, und beim Abpraller stand Do Vale Lopez goldrichtig und beförderte die Kugel mit dem Kopf zur Führung ins Netz. An Rückstände hat sich der FCA ja mittlerweile gewöhnt. Er ließ sich auch dieses Mal nicht aus der Ruhe bringen und erzielte mit dem ersten sehenswerten Angriff den Ausgleich. Nils Kluin spielte auf der linken Seite Varol Akgöz wunderbar frei und dessen präzise Flanke nutzte Ricardo Zocco mit einem schönen Kopfballtreffer zum 1:1 (15.). Danach war es ein ausgeglichenes Spiel, das insbesondere von Standardsituationen lebte. Schiedsrichter Holger Muschik aus Hünfeld nahm zudem mit vielen kleinlichen Pfiffen der Partie den Spielfluss. Ein Standard musste auch beim Führungstreffer der Gastgeber herhalten. Blerton Mucas Freistoß aus 30 Metern landete auf dem Kopf von Varol Akgöz, der den Ball zum 2:1 einnickte (35.). Weitere zwingende Chancen waren vor der Pause nicht mehr zu verzeichnen. Die Angriffsbemühungen der Gäste im zweiten Abschnitt wurden dann in der 62. Minute jäh unterbrochen. Nach einem Foul an Mohammed Hosseini an der Strafraumgrenze schlenzte Blerton Muca den fälligen Freistoß sehenswert um die Mauer herum zum 3:1 ins rechte untere Toreck. Mit diesem Ergebnis im Rücken zog sich die Hasa-Truppe nun zurück und lauerte auf Konter. Die Gäste warfen alles nach vorne und wirkten optisch überlegen. Sie waren allerdings in Ihren Offensivaktionen zu ungenau und teilweise unkonzentriert. Auch von einigen Unsicherheiten in der Arheilger Defensive konnten sie nicht profitieren. Immer wieder versuchten sie es mit Distanzschüssen, die allesamt über das von Marco Reichel gut gehütete Tor flogen. Die Konterchancen, die sich nun für den FCA aufgrund der vorhandenen Freiräume ergaben, waren ebenfalls nicht mehr von Erfolg gekrönt. In der ersten Minute der Nachspielzeit scheiterte Gästestürmer Goekhan Oeztas noch mit einem Strafstoß an Marco Reichel, der den Ball an den Pfosten lenkte. So blieb es aus Arheilger Sicht beim erfreulichen 3:1-Sieg. Gegen RW Darmstadt spielten: Marco Reichel, Nasir Safi, Alexander Stenzel, Mohammed Hosseini (83. Dennis Weiland), Krisztian Müller, Nils Kluin, Christian Remmers (74. Marius Repp), Varol Akgöz, Ricardo Zocco (40. Thorsten Helfmann), Blerton Muca, André Hunsicker. Vorschau: Am kommenden Samstag (2.4.) steht wieder ein schweres Spiel auf dem Programm. Der FCA muss zum derzeitigen Tabellenzweiten FC Eschborn. Der ehemalige Regionalligist liegt nur zwei Punkte hinter Tabellenführer Bayern Alzenau und hat berechtigte Chancen auf die Meisterschaft. Wie vor vierzehn Tagen in Baunatal fahren die Arheilger als krasser Außenseiter in den Taunus. Mit dem gleichen Ergebnis wie in Nordhessen (1:1) könnten sicherlich alle gut leben. Anstoß in Eschborn ist um 15:00 Uhr. |
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| Quelle: Karlheinz Kluin (28.03.2011) |
| Mit mehr Mut ins Darmstädter Derby (Vorschau) | |||
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FCA und Rot-Weiß müssen im Hessenliga-Abstiegskampf punkten Damals wollte keiner verlieren. Diesmal wollen beide gewinnen. Der Blick auf die Tabelle erklärt, warum der FCA und die Rot-Weißen das Darmstädter Derby in der Fußball-Hessenliga am Samstag (Anstoß 16 Uhr) am Gehmer Weg in Arheilgen mutiger angehen werden, als beide das im ersten Vergleich getan hatten. Die beiden Aufsteiger stecken im Abstiegskampf. Ein Erfolg gegen den Lokalrivalen wäre da doppelt wichtig. [...] Die Lage hat sich verändert. Während vor dem ersten Derby die Rot-Weißen noch vor dem FCA lagen, haben die Arheilger die Verhältnisse umgedreht: Die Gastgeber, die allerdings noch zwei Punkte wegen Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls abgezogen bekommen, sind zwei Plätze und fünf Zähler besser als der Lokalrivale, der einen der vier direkten Abstiegsplätze belegt. "Und es ist nicht nur deshalb eine andere Situation", sagte FCA-Coach Richard Hasa und ergänzte: "Die Chancen, die nötigen Punkte für den Klassenerhalt zu holen, werden immer weniger." Entsprechend sieht seine Vorgabe für die Begegnung aus. "Wir wollen den Abstand auf jeden Fall halten. Am besten aber vergrößern", meinte Hasa. Selbstbewusst genug können der Coach ("Wir freuen uns auf die Partie, die Jungs sind heiß") und sein Team sein. Immerhin sprang zuletzt ein Punkt beim Zweiten KSV Baunatal heraus. Selbstvertrauen haben aber auch die Gäste aus der Heimstättensiedlung getankt. Und das reichlich, gab es doch in jüngster Vergangenheit zwei deutliche Siege (5:1 in Vellmar, 6:0 gegen Stadtallendorf). So gehen die Rot-Weißen auch das Derby offensiv an. "Sicher wird das kein Selbstläufer. Aber ich werde meine Spieler nicht bremsen. Gerade nach unseren Spielen zuletzt", erklärte Stephan Adam. Denn eines machte der RW-Trainer auch klar: "Uns reicht kein Unentschieden. Wir wollen den Dreier." Das lässt mehr erwarten, als der erste Vergleich Darmstadt gegen Darmstadt geboten hatte. Nach 90 mauen Minuten endete das erste Derby nämlich mit einem 0:0. Zum vollständigen Bericht >> |
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| Quelle: Darmstädter Echo (25.03.2011) |
| FCA schlägt sich wacker | |||
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Teilerfolg beim KSV Baunatal Im schweren Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten und Aufstiegsaspiranten KSV Baunatal holte der FCA einen verdienten Punkt. Am Ende der Partie waren beide Mannschaften mit dem Unentschieden zufrieden. Die Gastgeber waren in der ersten Hälfte das bestimmende Team und die Arheilger hatten im zweiten Abschnitt die größeren Spielanteile. Trotz fleißiger Bemühungen von Beginn an gelangen dem FCA zunächst nur selten durchdachte Offensivaktionen. Dementsprechend sprangen auch kaum zwingende Torchancen heraus. Insbesondere wurde zu hektisch agiert und zu viele Bälle in der Vorwärtsbewegung verloren. Die VW-Städter waren dann gefährlich, wenn sie ihre Angriffe über die Außen vortrugen. Auch bei langen, schnellen Bällen ins Abwehrzentrum zeigten sich einige Unsicherheiten in der Gästedefensive. Dass der Heimmannschaft vor der Pause kein Treffer gelang, lag an ihrer mangelnden Chancenauswertung und an FCA-Keeper Marco Reichel. Bei einem Distanzschuss und als ein KSV-Spieler alleine auf ihn zulief, zeigte er seine ganze Klasse. In der zweiten Halbzeit war dann kein Unterschied mehr zwischen einem Aufstiegs- und einem Abstiegskandidaten zu erkennen. Die Darmstädter waren jetzt ein gleichwertiger Gegner und phasenweise sogar spielbestimmend. Mitten in ihre Angriffsbemühungen fiel dann überraschend das 1:0 für die Gastgeber. Nach einem weiten Ball in den Sechzehner entschied der Unparteiische auf Strafstoß. Krisztian Müller und ein KSV-Spieler waren aufeinander geprallt. Dies war eigentlich ein ganz normales "Körpertackling" und man hätte es auch als Stürmerfoul bewerten können. Den auch nach Meinung der Baunataler Zuschauer unberechtigten Elfmeter verwandelte ihr Spieler Nebe sicher zur 1:0-Führung (64.). Der FCA ließ sich von diesem Treffer nicht beeindrucken und hatte fortan seine beste Phase. Nur eine Minute nach dem Rückstand sorgte Blerton Muca mit einem 20-Meterfreistoß für den Ausgleich. Nach Foulspiel an Ricardo Zocco hob er den Ball über die Mauer ins rechte untere Eck. Die Gäste setzten nun nach. Aus einer jetzt auch gut gestaffelten Abwehr heraus kreierte die Hasa-Truppe weitere Tormöglichkeiten. Die beiden besten hatten Mohammed Hosseini, der nach einem feinen Angriff über Christian Remmers und Ricardo Zocco die anschließende Flanke ganz knapp neben das Tor köpfte sowie Krisztian Müller, der nach einem Eckball von Blerton Muca den Ball nicht über die Linie drücken konnte. So blieb es nach den unterschiedlichen Halbzeiten beim letztendlich gerechten Remis. Gegen Baunatal spielten: Marco Reichel, Nasir Safi, Alexander Stenzel, Thorsten Helfmann (65. Mohammed Hosseini), Krisztian Müller, Marius Repp (46. Nils Kluin), Christian Remmers, Varol Akgöz, Ricardo Zocco (88. Waldemar Burbach), Blerton Muca, André Hunsicker. |
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| Quelle: Karlheinz Kluin (21.03.2011) |
| Für den FCA sind die Rollen in Baunatal klar verteilt (Vorschau) | |||
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[...] In der Vorwoche hatte auch der FCA beste Chancen auf einen klaren und im Abstiegskampf so
wichtigen Sieg. Doch gegen Stadtallendorf sprang nur ein Punkt heraus. Sollte es wiederum für
die Arheilger ein Remis in Baunatal geben, dann wäre Richard Hasa sicherlich deutlich zufriedener
als zuletzt. Denn der KSV hat sich nach der Winterpause zum ersten Verfolger von Spitzenreiter Alzenau
aufgeschwungen, der längst nicht mehr so souverän ist und nur noch drei Punkte vor Baunatal
liegt. Die Rollen im Spiel gegen den Abstiegskandidaten aus Südhessen sind also klar verteilt -
worin Hasa womöglich eine Chance für sein Team sieht. "Vielleicht nehmen sie uns vor dieser Konstellation ein bisschen auf die leichte Schulter", meinte der Trainer und ergänzte: "Dann ist etwas für uns drin. Wir haben oft genug gezeigt, dass wir es können." Etwa im Hinspiel, als der FCA die bessere Mannschaft war und sogar mit 2:1 führte. Baunatal gelangen aber noch drei Treffer und gewann 4:2. Diesmal würden sich die Arheilger sicher damit begnügen, nicht besser gespielt, dafür aber gepunktet zu haben. [...] Zum vollständigen Bericht >> |
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| Quelle: Darmstädter Echo (18.03.2011) |
| FCA lässt zwei Punkte liegen | |||
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1:1 gegen Eintracht Stadtallendorf Auch im zweiten Heimspiel nach der Winterpause konnte der FCA in den Fußball-Hessenliga keinen "Dreier": verbuchen. Gegen den Tabellenachten Eintracht Stadtallendorf gab es lediglich einen Teilerfolg. Blerton Muca traf mit einem Freistoßtor in der 30. Minute zum frühzeitigen 1:1 Endstand. Aus weiteren guten Chancen, insbesondere in der ersten Halbzeit, konnten die Gastgeber kein Kapital schlagen. Das war eindeutig zu wenig, um sich aus der Abstiegszone abzusetzen, zumal dem FCA auch noch zwei Punkte wegen Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls abgezogen werden. Die Arheilger knüpften somit an ihre schwache Heimbilanz im ersten Abschnitt der Saison an. Auch vor der Winterpause konnten in zehn Heimspielen nur vier Siege eingefahren werden. Wie bereits im Heimspiel zuvor gegen Kickers Offenbach II, geriet der FCA wieder früh in Rückstand. Nachdem Alexander Stenzel mit einem Kopfball aus kurzer Entfernung (4.), sowie Ricardo Zocca mit einem Zehnmeterschuss (6.) am gegnerischen Torwart scheiterten und Varol Akgoez den Ball von der Strafraumgrenze über das Tor hämmerte (8.), waren die Gäste mit ihrem ersten Angriff erfolgreich. Ihr Spieler Czyrzewski wurde auf der linken Seite kaum attackiert und konnte ungehindert flanken. Die FCA-Verteidigung sah dann teilnahmslos zu, wie Eintracht-Stürmer Weber den Ball freistehend zur 1:0-Führung einköpfte. Ein vermeidbarer und ärgerlicher Treffer. Der FCA ließ sich von diesem Rückschlag nicht verunsichern und suchte weiterhin den Weg Richtung Gästetor. Die Mittelhessen wehrten sich jedoch mit allen Mitteln und unterbrachen immer wieder mit rustikalem Einsatz die Angriffsbemühungen der Heimmannschaft. Hinzu kam, dass beim Vorwärtsspiel weitgehend die Präzision fehlte. Die Hasa-Truppe spielte zwar sehr engagiert und zeigte großen Einsatz, beim letzten Pass und beim Abschluss wurden jedoch Schwächen deutlich. Bei der größten Chance zum Ausgleich musste dann auch eine Einzelleistung herhalten. Nach einem feinen Solo traf Ricardo Zocco aus 22 Metern nur die Latte (15.). Den Abpraller köpfte Mohammed Hosseini am Tor vorbei. Eine sogenannte "Hundertprozentige" war vertan. Den nach dem Spielverlauf verdienten Ausgleich markierte dann Blerton Muca mit einem sehenswerten Freistoßtor. Danach hatten beide Mannschaften noch eine Möglichkeit zur Führung. Zunächst scheiterte Gäste-Stürmer Weber freistehend am reaktionsschnellen FCA-Keeper Marco Reichel (38.). Auf der anderen Seite war es der quirlige, in manchen Situationen jedoch zu eigensinnige Ricardo Zocco, der mit einem Drehschuss knapp das Tor verfehlte (43.). Drei Minuten nach Wiederanpfiff hatte Christian Remmers eine große Gelegenheit. Mit seinem Schuss am zweiten Pfosten scheiterte er jedoch am beherzt eingreifenden Eintracht-Schlussmann Olujic. Während der gesamten zweiten Halbzeit hatte der FCA ein spielerisches Übergewicht und auch die besseren Chancen. Mit dem finalen Schuss wollte es allerdings nicht klappen. Die Gäste aus Mittelhessen waren anscheinend mit dem einen Punkt zufrieden. Sie machten hinten dicht, setzten ausschließlich auf Konter und ihr Zweikampfverhalten war einige Male nah an der Körperverletzung. Schiedsrichter Alexander Althoff aus Langen konnte sich jedoch nicht dazu entscheiden, die rote Karte zu ziehen. Den Arheilgern fehlten allerdings auch die kreativen Ideen, um die Gästeabwehr groß in Verlegenheit zu bringen. Insbesondere das Flügelspiel fand zu selten statt. So mussten sich die Platzherren letztendlich mit dem einen Punkt zufrieden geben. Nach dem 22. Spieltag rangiert der FCA weiterhin auf dem Relegationsplatz 14. Der Kampf um den Klassenerhalt geht also unvermindert weiter. Am kommenden Samstag (19.03.) geht es zum schweren Auswärtsspiel nach Baunatal. Die Reise zum Tabellenzweiten und Aufstiegsfavoriten nach Nordhessen tritt der FCA als klarer Außenseiter an. Gegen Stadtallendorf spielten: Marco Reichel, Nasir Safi, Alexander Stenzel (39. André Hunsicker), Thorsten Helfmann, Mohammed Hosseini (84. Ali Kandemir), Krisztian Müller, Marius Repp (84. Waldemar Burbach), Christian Remmers, Varol Akgoez , Ricardo Zocco, Blerton Muca. |
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| Quelle: Karlheinz Kluin (14.03.2011) |
| Trio möchte im Abstiegskampf punkten (Vorschau) | |||
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Die Losung ist jeweils dieselbe. Sowohl der FCA Darmstadt als auch Lokalrivale RW Darmstadt und Viktoria Urberach
wollen am 24. Spieltag der Fußball-Hessenliga im Kampf um den Klassenerhalt punkten. Allerdings hat aus dem
Trio nur der FCA am Samstag (Anstoß jeweils 15 Uhr) mit der Partie gegen Eintracht Stadtallendorf ein
Heimspiel. Die Rot-Weißen müssen beim OSC Vellmar ran, Urberach ist in Marburg gefordert. [...] Die Einstellung war okay. Der Zweikampfverhalten auch. Wäre der Gegner ein anderer gewesen, der FCA hätte sicherlich besser ausgesehen. So unterlagen die Darmstädter zuletzt mit 0:3 gegen Kickers Offenbach II. Doch Richard Hasa, dem Kapitän Kevin Klöber (schwere Knieverletzung) fortan fehlen wird, zog aus der Niederlage auch Positives. "Wir haben das gut verkraftet und versucht, die guten Ansätze herauszustreichen", sagte der Trainer. Schließlich gilt es gegen Stadtallendorf zu punkten. Der Gegner scheint zumindest ein anderes Kaliber zu sein als der OFC. Jedenfalls hat die Eintracht in ihren Spielen 2011 deutliche Niederlagen eingesteckt. Aber nicht nur deshalb sagt Hasa: "Wir müssen gewinnen." Unterdessen weist der FCA bereits auf das Derby am 26. März gegen die Rot-Weißen hin. Schließlich sollen über 1500 Zuschauer kommen und dadurch der Hessenliga-Rekord in dieser Saison aufgestellt werden. Zum vollständigen Bericht >> |
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| Quelle: Darmstädter Echo (11.03.2011) |
| FCA Darmstadt erwartet den OFC II (Vorschau) | |||
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[...] "Das ist eine gute Aufgabe zum Auftakt. Schließlich weiß man nach der Winterpause
nie, wo man steht", sagte Richard Hasa. Gegen den OFC, Traditionsclub und Tabellensechster, da ist
sich der FCA-Trainer sicher, braucht er sein Team nicht zusätzlich motivieren. "Denn wir brauchen
die richtige Einstellung und volle Konzentration, um zu bestehen." Und das wollen die Arheilger. Zwar liegt der Aufsteiger derzeit auf Rang zwölf deutlich über den Abstiegsplätzen. Von den bisher erreichten 23 Punkten werden aber zwei wegen Nichterfüllens des Schiedsrichtersolls wieder abgezogen - dadurch würde der FCA aktuell auf Position 15 abrutschen. Und das heißt akute Abstiegsgefahr. "Der Punktabzug tut daher wirklich weh. Daher wollen wir aus den beiden anstehenden Heimspielen sechs Zähler holen", so Hasa. Die ersten drei davon eben gegen den OFC. Zum vollständigen Bericht >> |
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| Quelle: Darmstädter Echo (04.03.2011)) |
| FCA tritt auf der Stelle | |||
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1:1 gegen den FSV Fernwald Im letzten Heimspiel des Jahres kam der FCA im Hessenligaspiel gegen den FSV Fernwald über ein 1:1-Unentschieden nicht hinaus. Das gleiche Ergebnis wie im Hinspiel in Fernwald. Mit diesem Punkt konnte die Mannschaft aus dem Kreis Gießen besser leben, ist sie doch seit nunmehr acht Spielen ungeschlagen und hat sich mit 29 Punkten auf den achten Tabellenplatz hochgearbeitet. Die Arheilger treten dagegen weiter auf der Stelle. Insgesamt 23 Punkte weist ihr Konto auf. Sie liegen damit punktgleich mit dem Relegationsplatz und nur einen Zähler vor dem ersten Abstiegsplatz. Ein Spieltag kann also entscheiden, ob es weiter nach oben oder auf einen Abstiegsplatz geht. Das Remis am Gehmerweg gegen Fernwald war auf der einen Seite zu wenig, auf der anderen Seite jedoch ein leistungsgerechtes Ergebnis. Die Gäste waren in der ersten Halbzeit das bessere Team, der FCA nach der Pause die agilere Mannschaft. Bei eiskalten Temparaturen und schneebedecktem Boden (nur die Strafräume waren frei geräumt) war nicht unbedingt schönes Spielen angesagt. Die Mittelhessen hatten von Beginn an den besseren Stand und auch das bessere Rezept. Sie spielten entsprechend den Bodenverhältnissen sehr konsequent, der Ball wurde im richtigen Moment auch mal weggedroschen, und zeigten ein gutes Direktspiel. Dem FCA fehlte dagegen zunächst die erforderliche Konsequenz. Dies führte bereits in der siebten Minute zum Rückstand. Ein vertändelter Ball im eigenen Strafraum brachte FSV-Stürmer Daniel Beck in gute Schussposition. Aus kurzer Distanz erzielte er die 1:0-Führung. Die Gäste spielten über beide Flügel sehr gefährlich, und die beiden FCA-Außenverteidiger hatten so ihre Probleme. Wenn die Heimmannschaft einmal schnell und direkt nach vorne spielte, hatte auch sie durchaus gute Szenen. So Varol Akgöz, dessen Sechzehnmeterschuss FSV-Keeper Sven Schmitt gerade noch so aus dem linken unteren Eck fischen konnte (12.). Kurz danach setzte Blerton Muca den Ball knapp über die Latte (15). Gefährlicher waren jedoch die Gäste. Bei ihren Angriffen über die Flügel kamen sie immer wieder zum Flanken und damit zu guten Möglichkeiten. Sie konnten aber nicht nachlegen und der FCA war somit weiter im Spiel. Sechs Minuten vor der Halbzeit hatte die Heimmannschaft ihre beste Szene. Nach einem schönen Direktspiel mit anschließender Flanke durch Mohammed Hosseini ließ Thorsten Helfmann den Ball auf Kevin Klöber abprallen. Dessen Schuss konnte aber abgewehrt werden. Mit dem knappen Rückstand ging es in die Pause. Nach dem Wechsel erhöhte der FCA die Schlagzahl. Der Kampf wurde jetzt richtig angenommen, und es war nun mehr Biss in der Partie. Und dies machte sich auch gleich zahlenmäßig bemerkbar. Mohhammed Hosseini wurde im Strafraum gefoult und Alexander Stenzel verwandelte den fälligen Elfmeter zum Ausgleich (50.). Jetzt hatten die Arheilger ihre beste Phase und es ergaben sich zwangsläufig Gelegenheiten zur Führung. Nach einer Hereingabe von Blerton Muca köpfte Thorsten Helfmann das Spielgerät knapp neben das Tor (57.) und auch Mohammed Hosseini verfehlte den Kasten nach einer Ecke nur um Zentimeter (60.). In dieser Druckphase sah Nasir Safi nach einem eher harmlosen Foul die Gelb-Rote Karte (65.). Mit einem Akteur weniger verstärkte der FCA nun die Defensive und verlegte sich auf Konter. Aus zwei Chancen, davon eine in Überzahlspiel, konnte die FCA-Sturmreihe jedoch kein Kapital schlagen. Die letzten zehn Minuten wurden mit Ricardo Zocco, André Hunsicker und Dennis Reichardt drei frische Spieler für Varol Akgöz, Mohammed Hosseini und Thorsten Helfmann eingewechselt. Die Devise hieß jetzt: unbedingt den einen Punkt festhalten. Die Gäste kamen in der Schlussphase zwar noch einige Male gefährlich vor das von Marco Reichel gehütete Tor, waren aber nicht abgezockt genug um ihre zahlenmäßige Überlegenheit auszunutzen. Letztendlich blieb es bei der gerechten Punkteteilung. Bis zur Winterpause stehen noch zwei Auswärtsspiele in Wetzlar und Flieden auf dem Programm. Am kommenden Samstag (4.12.) geht die Fahrt zum Mitaufsteiger Eintracht Wetzlar. Die Lahnstädter haben sich zu Saisonbeginn enorm verstärkt, u.a. mit dem ehemaligen Bundesligaspieler Mathias Hagner, und sind mittlerweile fester Bestandteil der Spitzengruppe. Spielbeginn in Wetzlar ist bereits um 14:00 Uhr. Gegen Fernwald spielten: Marco Reichel, Nasir Safi, Alexander Stenzel, Kevin Klöber, Thorsten Helfmann (Dennis Reichardt), Mohammed Hosseini (82. André Hunsicker), Krisztian Müller, Marius Repp, Christian Remmers, Varol Akgöz (80. Ricardo Zocco), Blerton Muca. |
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| Quelle: Karlheinz Kluin (29.11.2010) |
| FCA beim Topfavoriten chancenlos | |||
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0:3-Niederlage beim FC Bayern Alzenau Im zweiten Rückrundenspiel der Fußball-Hessenliga war der FCA beim FC Bayern Alzenau, dem Tabellenführer und absoluten Favoriten auf die Meisterschaft, zu Gast. Der Regionalligaabsteiger, vor der Partie mit sechs Punkten Vorsprung die Tabelle anführend, stellt den besten Sturm und die beste Abwehr der Liga und hat erst eine Niederlage in der gesamten Runde zu verzeichnen. Die Arheilger wiederum sind seit dem fünften Spieltag in insgesamt sieben Auswärtsspielen unbesiegt und konnten somit eigentlich mit breiter Brust anreisen. Gegen den vermeintlich übermächtigen Gegner hätte allerdings in diesem Spiel alles stimmen und jeder Spieler an seine Leistungsgrenze gehen müssen. Um es vorweg zu nehmen, die Hasa-Truppe bemühte sich zwar und kämpfte tapfer, war aber über die gesamte Distanz die unterlegene Mannschaft. Alzenau zeigte sich als laufintensives Team mit einer ungemeinen Physis und bemerkenswerten Spielkultur. Es wurde deutlich, dass der Club nach oben strebt und in dieser Klasse ohne Konkurrenz ist. Er trainiert unter Halbprofibedingungen, und als Ziel hat er sich das Motto "Langfristig gesund in der Regionalliga etablieren" gesetzt. Nach einer gewissen Anlaufzeit erarbeiteten sich die Bayern die ersten Chancen. Ihr Kapitän Sebastian Popp verfehlte das Tor mit einem Sechzehnmeterschuss nur knapp (13.), und nach insgesamt sieben Ecken bis zur zwanzigsten Minute gab es nicht wenige brenzlige Momente im FCA-Strafraum. Dabei konnte Torhüter Marcus Ferreira, der aufgrund der Krankheit von Stammkeeper Marco Reichel und der Verletzung des zweiten Torwarts Johannes Vogt zu seinem ersten Hessenligaeinsatz kam, einige Male gut abwehren. Die Arheilger versuchten zwar immer wieder "Nadelstiche" zu setzen, waren offensiv aber zu zaghaft. Es fehlten einfach der Schwung und das Durchsetzungsvermögen, um die Abwehr der Unterfranken in Verlegenheit zu bringen. Lediglich aus Standards ergaben sich halbwegs Möglichkeiten. So setzte Alexander Stenzel einen abgewehrten Freistoß von Christian Remmers neben das Tor (21.). Der Führung der Heimmannschaft in der 24. Minute ging eine tolle Vorbereitung über die linke Seite voraus. Die anschließende präzise Flanke nahm Bayerns Torjäger Peter Sprung volley aus der Luft und der Ball schlug unhaltbar für Marcus Ferreira halbhoch im langen Eck ein. Es war ein Tor des Monats. Ein etwas aggressiveres Abwehrverhalten hätte diese Flanke allerdings verhindern können. Insgesamt wirkte die FCA-Defensive an diesem Tag alles andere als souverän. Drei gelbe Karten bis zu diesem Zeitpunkt waren ein Zeichen von Überforderung. Die Gastgeber nutzten die gesamte Breite des Spielfeldes, zeigten temporeiche Angriffe über die Außen und konnten sich immer wieder stark durchsetzen. Sie wirkten in allen Belangen entschlossener und hatten lediglich ein Manko in der Chancenverwertung. Der FCA konnte sich keine einzige Möglichkeit herausspielen, hätte aber dennoch mit etwas Glück den Ausgleich erzielen können. Zunächst schoss Marius Repp einen Abpraller aus zwanzig Metern nur ganz knapp neben den Pfosten (39.). Dann setzte Freistoßspezialist Blerton Muca den ruhenden Ball aus aussichtsreicher Entfernung über das Tor (42.). Mit dem 0:1-Halbzeitergebnis waren die Gäste gut bedient. Für den angeschlagen ins Spiel gegangenen Dennis Reichardt kam nach der Pause mit Ricardo Zocco eine weitere Offensivkraft. Wer jetzt den großen Arheilger Sturmlauf erwartete, wurde enttäuscht. Die Heimmannschaft dominierte und war weiter auf dem Vormarsch. Bei einer Hereingabe nach schöner Vorbereitung standen gleich zwei ihrer Spieler am zweiten Pfosten frei. Der Ball wurde über das Tor befördert (50.). Das 2:0 fiel eine Minute später. Peter Sprung nutze seinen Freiraum und konnte unbedrängt einköpfen. Auch hier stimmte die Zuordnung in der Hintermannschaft nicht. Auch danach erspielten sich die Gastgeber eine Reihe weiterer guter Chancen. Oft fehlte nicht viel zum dritten Treffer. Dieser fiel nach 76 Minuten durch ein Missgeschick von Torhüter Marcus Ferreira. Als er einen völlig harmlosen Ball fangen wollte, rutschte er aus und die Pille trudelte ins Netz. Als Torschütze durfte sich FCB-Spieler Serkan Bayin feiern lassen. Bis auf diesen Lapsus zeigte der FCA-Torhüter eine gute Leistung. Mit diesem Tor jedoch war endgültig die letzte Spannung aus dem Spiel genommen. Das Schwergewicht der Oberliga spielte nun ganz abgezockt weiter und ließ vor dem eigenen Tor überhaupt nichts anbrennen. Außer einigen Distanzschüssen hatte die nur halbherzig und ohne jeglichen Biss spielende Gästeoffensive aber auch nichts zu bieten. Der FCA war in dieser Partie chancenlos und mit dem Ergebnis gut bedient. Die FCA-Misere mit einigen angeschlagenen und verletzten Spielern wollte Trainer Richard Hasa in der anschließenden Pressekonferenz nicht als Ausrede gelten lassen. "Auch mit einer anderen Aufstellung hätten wir heute gegen diesen Gegner keine Chance gehabt". Allerdings war er vom viel zu passiven Spiel und den vielen individuellen Fehler seiner Mannschaft sehr enttäuscht. Am kommenden Samstag (27.11.) geht es um 14:30 Uhr am Gehmerweg wieder gegen einen Gegner auf Augenhöhe. Zu Gast ist der FSV Fernwald. Die Fernwalder sind die Mannschaft der Stunde. Sie sind seit sieben Spieltagen ungeschlagen und haben sich von einem Abstiegsplatz mit nunmehr 28 Punkten auf den achten Tabellenplatz hochgearbeitet. Gegen Alzenau spielten: Marcus Ferreira, Nasir Safi, Alexander Stenzel, Dennis Reichardt (46. Riccardo Zocco), Thorsten Helfmann, Mohammed Hosseini, Krisztian Müller, Marius Repp (70. André Hunsicker), Christian Remmers, Varol Akgöz (62. Waldemar Burbach), Blerton Muca. |
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| Quelle: Karlheinz Kluin (22.11.2010) |
| Rot-Weiß gegen Tabellenletzten, FCA gegen Ersten (Vorschau) | |||
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Beim Tabellenletzten Marburg muss ein Sieg her - FCA Darmstadt bei Tabellenführer Alzenau In der Fußball-Hessenliga steht für Rot-Weiß Darmstadt eine richtungsweisende Partie an. Der Tabellenvorletzte aus der Heimstättensiedlung tritt am Samstag (14.30 Uhr) beim Tabellenletzten VfB Marburg an. Nur mit einem Sieg wahren die Rot-Weißen ihre Chance auf den Klassenerhalt. Denn der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt bereits neun Punkte. Diesen nimmt derzeit der RSV Würges ein. Nur aufgrund des minimal besseren Torverhältnisses steht der FCA Darmstadt direkt vor Würges auf dem ersten Nichtabstiegsplatz. Allerdings haben die Arheilger am Samstag eine schwere Nuss zu knacken: Sie gastieren bei Spitzenreiter Alzenau. Zwar auf dem achten Rang, aber nur drei Punkte von der Abstiegszone entfernt, ist Viktoria Urberach platziert. Am Samstag treten die Urberacher beim FC Eschborn an. Terminiert wurden die am vergangenen Wochenende ausgefallenen Spiele. Rot-Weiß Darmstadt holt die Partie beim FC Eschborn am kommenden Dienstag (19 Uhr) nach. Viktoria Urberach empfängt am 18. Dezember (14 Uhr) Eintracht Stadtallendorf. Bayern Alzenau - FCA Darmstadt. "Das wird interessant, denn wir haben nichts zu verlieren." FCA-Trainer Richard Hasa geht gelassen in die Partie bei Tabellenführer Bayern Alzenau. Mit sechs Punkten Vorsprung (bei einem Spiel weniger) auf Eintracht Wetzlar haben sich die Alzenauer auf ihrem Weg zurück in die Regionalliga ein kleines Polster verschafft. Hasa: "Das ist zwar der klare Aufstiegsfavorit, aber ich rechne uns durchaus Chancen aus. Wir dürfen ihnen keine Räume lassen, dann ist alles drin." Gar nicht so ungelegen kommt Hasa die "blöde Pokalniederlage" am Dienstag bei Rot-Weiß Darmstadt. "Das hat einige wachgerüttelt, die glaubten, es läuft nun alles von selbst." Fehlen wird weiterhin Kevin Klöber, der am Auge genäht werden musste (Platzwunde). Fraglich ist der Einsatz von Christian Remmers und Varol Akgöz. Zum vollständigen Bericht >> |
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| Quelle: Darmstädter Echo (19.11.2010) |
| FCA gewinnt zu Hause gegen Hünfelder SV | |||
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Blerton Muca mit zwei Freistoßtoren erfolgreich Der FCA kann zu Hause noch gewinnen. Im ersten Rückrundenspiel kam die Hasa-Truppe bei windigem bis stürmischem Wetter zu einem 2:1-Heimsieg gegen den Hünfelder SV und konnte sich somit für die 1:2-Niederlage im Hinspiel revanchieren. Es war insgesamt eine durchschnittliche jedoch spannende Hessenligapartie. Und es fing gleich gut für die Heimmannschaft an. Nach einem Foul an Varol Akgöz gab es 22 Meter vor dem gegnerischen Tor einen Freistoß. Blerton Muca lief an und zirkelte den Ball links an der Mauer vorbei zur 1:0-Führung ins Netz (3.). Ein sehenswerter Treffer. Es folgten zwei weitere gute Gelegenheiten für die Arheilger. Einen Freistoß von Alexander Stenzel aus 25 Metern lenkte SV-Torhüter Christian Ruck an die Unterkannte der Latte (15.), und nach einer schönen Einzelaktion von Christian Remmers rutschten gleich zwei FCA-Stürmer an dessen Hereingabe vorbei (19.). Nach diesem ersten Andrang verloren die Gastgeber dann weitgehend den Spielfluss und Hünfeld war nun am Drücker. Es gab jetzt einige Aufreger im heimischen Strafraum. Gleich zweimal retteten Abwehrspieler auf der Torlinie. Zunächst setzte sich Hünfelds bulliger Stürmer Fabian Kalle auf der rechten Seite problemlos durch und schob den Ball auch an Torhüter Marco Reichel vorbei. Christian Remmers erreichte den Ball noch vor der Torlinie und konnte ihn wegschlagen (21.). Dann stand Varol Akgöz im Anschluss an eine Ecke richtig und klärte auf der Torlinie (27.). Nach einem Freistoß der Gäste, der haarscharf über die Latte strich, klingelte es dann im Kasten der Arheilger. Wieder war es ein Freistoß, der diesmal aus dem Mittelfeld in den Strafraum geschlagen wurde. SV-Stürmer Johannes Helmke erzielte ungehindert mit einem wuchtigen Kopfball den verdienten Ausgleich (37.). Danach verletzte sich FCA-Kapitän Kevin Klöber bei einem Zweikampf schwer und musste mit einer Gesichtsverletzung ins Krankenhaus gebracht werden. Für ihn kam Dennis Reichardt ins Spiel (43.). Kurz vor dem Kabinengang fiel der erneute Führungstreffer für den FCA. Wieder war es Blerton Muca, der auffälligste Mittelfeldspieler seines Teams, und wieder war es ein Freistoß, der das 2:1 brachte. Dabei wurde der Ball von der Mauer unhaltbar für Keeper Ruck abgefälscht. In der zweiten Halbzeit war es ein klassisches Kampfspiel und der FCA agierte jetzt sehr defensiv. Dadurch hatte Hünfeld im Mittelfeld klare Vorteile. Trotz einer spielerischen Überlegenheit fehlten den Gästen in der Offensive die zwingenden Aktionen. Auf beiden Seiten waren im Spielaufbau jetzt viele Ballverluste zu verzeichnen. Auch die stürmischen Wetterverhältnisse trugen hierzu ihren Teil bei. Es dauerte bis zur 65. Minute, bis der FCA und bis zur 68. Minute, bis der Hünfelder SV im zweiten Abschnitt zu ihren ersten Torschüssen kamen. Dass die Arheilger in dieser Partie das glücklichere Team waren, zeigte sich in der 73. Minute, als die Mannschaft aus dem Fuldaer Raum die Unterkante der Latte traf. Darüber, ob der Ball dann vor oder hinter der Torlinie aufkam, gab es danach unterschiedliche Meinungen. Das Schiedsrichtergespann ließ das Spiel jedenfalls weiterlaufen. Nach 75 Minuten musste mit Alexander Stenzel der zweite Mittelfeldmann verletzt den Platz verlassen. Dennis Weiland wurde eingewechselt und für Mohammed Hosseini kam Ricardo Zocco. Die letzten zehn Minuten wurden dann noch einmal spannend. Hünfeld stürmte mit allen Mann. Selbst ihr Torhüter kam bei Eckbällen und Freistößen mit nach vorne. Es ergaben sich jetzt gute Konterchancen für die Gastgeber, die jedoch allesamt vergeben wurden. So blieb es letztendlich bei diesem etwas glücklichen aber nicht unverdienten Sieg. Der FCA fightete bis zum Schluss und wurde für seinen kämpferischen Einsatz mit drei Punkten belohnt. Nach den Worten von FCA-Spielertrainer Richard Hasa war dieser Sieg "überlebenswichtig". Trotz des Erfolges gegen Hünfeld konnten die Arheilger in der Tabelle keinen Boden gutmachen, da die hinteren Mitkonkurrenten ebenfalls punkteten. Zumindest wurde der Anschluss zum unteren Tabellenmittelfeld hergestellt. Zum Tabellenneunten Fernwald sind es nur drei Punkte. In den restlichen vier Meisterschaftsspielen bis zur Winterpause gilt es nun, weiter kräftig Punkte zu sammeln, um nicht auf dem Relegations- oder sogar einem Abstiegsplatz zu überwintern. Denn nach ganz unten ist der Punktabstand auch sehr gering. Am kommenden Samstag (20.11.) steht um 14:30 Uhr die schwere Auswärtsbegegnung bei Tabellenführer und Klassenprimus FC Bayern Alzenau auf dem Programm. Alzenau ist Regionalligaabsteiger und führt mit sechs Punkten vor Eintracht Wetzlar die Tabellenspitze an. Es müsste an diesem Samstag schon alles stimmen, um bei den Unterfranken zu bestehen. Gegen Hünfeld spielten: Marco Reichel, Nasir Safi, Alexander Stenzel (79. Dennis Weiland), Kevin Klöber (43. Dennis Reichardt), Thorsten Helfmann, Mohammed Hosseini (75. Ricardo Zocco), Krisztian Müller, Marius Repp, Christian Remmers, Varol Akgöz, Blerton Muca. |
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| Quelle: Karlheinz Kluin (15.11.2010) |
| FCA Darmstadt erwartet Hünfeld (Vorschau) | |||
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[...] Aber auch Aufsteiger FCA Darmstadt hat sich nach holprigem Beginn vorwärts gearbeitet. Am
heimischen Gehmerweg soll dieser Kurs fortgesetzt werden. [...] "Wir müssen unsere Auswärtssiege zuhause bestätigen", sagt Arheilgens derzeit am Knie verletzter Spielertrainer Richard Hasa. Aber das ist dem Aufsteiger in der Hinrunde nicht immer gelungen. Grund genung, es in der zweiten Halbserie besser zu machen. Das möchte die Mannschaft gegen den Hünfelder SV, am vergangenen Samstag 2:0-Sieger bei RW Darmstadt, beweisen. Zumal aus dem Hinspiel, der 1:2-Niederlage, noch eine Rechnung offen ist. "Wenn wir das abliefern, was wir beim 3:1 zuletzt in Würges gezeigt haben, dann mache ich mir keine Gedanken", meint Hasa. Vieles habe da gestimmt, lediglich im Abschluss hatte es bisweilen gehapert. "Wichtig ist, dass wir konsequent spielen und wie in Würges nicht viel zulassen." Die am Mittwoch ausgefallene Kreispokalpartie (Achtelfinale) gegen RW Darmstadt wird am kommenden Dienstag (19 Uhr) bei Rot-Weiß nachgeholt. Der feuchte Hartplatz hatte eine Austragung in Arheilgen nicht zugelassen. Zum vollständigen Bericht >> |
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| Quelle: Darmstädter Echo (12.11.2010) |
| FCA auswärts weiter erfolgreich | |||
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3:1-Sieg beim RSV Würges Erfolgreiches Hinrunden-Finale für den FCA in der Fußball-Hessenliga. Nach der schlechten Leistung zuletzt beim 1:2 gegen Vellmar zeigte sich die Mannschaft von Spielertrainer Richard Hasa wieder von ihrer besseren Seite und kam zu einem verdienten 3:1 Auswärtserfolg beim RSV Würges. Dabei zeigte sich das Team sehr engagiert und von Beginn an hellwach. Hinten stand die Abwehr um die starken Innenverteitiger Krisztian Müller und Nasir Safi weitgehend sicher, und vorne machte sich die Wiedergeneseung von Mohammed Hosseini positiv bemerkbar. Die Anfangsphase war mit jeweils einer Chance auf beiden Seiten ausgeglichen. Mohammed Hosseini traf, jedoch aus Abseitsposition, per Kopf die Latte (10). Dann setzte RSV-Stürmer Erik Lederer einen Kopfball knapp neben den Pfosten (14.). Ab der 20. Spielminute bekam der FCA ein spielerisches Übergewicht. Gleich dreimal ergaben sich jetzt gute Möglichkeiten. Mohammed Hosseini traf den Ball nach Freistoß von Blerton Muca im Fallen nicht voll und schoss Würges Torhüter Jens Rock genau in die Arme (21.). Die nächste Flanke, getreten von Christian Remmers, köpfte Kevin Klöber aus 13 Metern neben das Tor (25.) und auch Thorsten Helfmann konnte vier Minuten später den Ball nicht im gegnerischen Gehäuse unterbringen. Sein Kopfball aus kurzer Distanz nach Hereingabe von Varol Akgöz war Beute vom RSV-Keeper. Die Gastgeber kamen in der ersten Halbzeit nur noch einmal zu einer Gelegenheit, die FCA-Torhüter Marco Reichel jedoch abwehren konnte. Ansonsten dominierten die Gäste und gingen in der 40. Minute folgerichtig in Führung. Vorausgegangen war eine schöne Kombination auf der rechten Seite mit anschließender Flanke von Blerton Muca. Mohammed Hosseini stand goldrichtig und köpfte den Ball unhaltbar zum 1:0 in die Maschen. Dies war gleichzeitig das Halbzeitergebnis. Aufgrund der größeren Spielanteile und besseren Möglichkeiten war diese Führung hochverdient. Kurz nach der Pause kam Würges nach einem FCA-Ballverlust zur Ausgleichschance. Nach einem guten Angriff über rechts kam Marco Reichel gerade noch mit den Fingerspitzen vor dem kopfballbereiten Steffen Moritz an den Ball (46.). Die erste Offensivaktion im zweiten Durchgang brachte den Arheilgern das 2:0. Einen hoch in den gegnerischen Strafraum getretenen Freistoß von Alexander Stenzel köpfte RSV-Abwehrspieler Felix Wheeler ins eigene Tor (48.). Allerdings ging »Oldie« Mohammed Hosseini mit hoch zum Ball und hatte somit einen Anteil an diesem Treffer. Die Heimischen schalteten anschließend voll auf Offensive und ermöglichten so ihrem Gegner eine Reihe bester Konterchancen. Ein 3:2-Überzahlspiel wurde durch ein Foul an Thorsten Helfmann unterbrochen (58.). Der FCA-Stürmer hätte den Ball allerdings früher auf den freistehenden Varol Akgöz quer spielen müssen. Anschließend strich ein klasse Freistoß von Blerton Muca um haaresbreite über die Latte (60.) und ein toller Angriff über »Mo« Hosseini und Christian Remmers schloss Blerton Muca mit einem Schuss, der knapp am langen Eck vorbei ging, ab. (62.). Es ergaben sich jetzt FCA-Chancen im Minutentakt, die alle "liegen gelassen" wurden. Alexander Stenzel hämmerte einen 30-Meterfreistoß über die Latte (63.) und nach einer guten Einzelaktion von Varol Akgöz mit anschließender Hereingabe verpasste Thorsten Helfmann das Spielgerät um die berühmte Zehntelsekunde (65.). Würges tauchte zwischenzeitlich auch einige Male vor dem Gästetor auf. Ihre Angriffe konnten jedoch von der FCA-Abwehrreihe abgeblockt werden, bzw. ihre Schüsse verfehlten das Tor. In der 72. und 75. Minute hatte der FCA weitere zwei hochkarätige Möglichkeiten. Jeweils in Überzahl wurde der Ball zunächst verstolpert, dann lief Varol Akgöz alleine auf das RSV-Tor zu und scheiterte am gegnerischen Torwart. Bei dieser Vielzahl von Chancen waren die Darmstädter Spieler nicht abgezockt genug bzw. fehlte es an der nötigen Cleverness. Eine 4:0 oder sogar 5:0-Führung wäre zu diesem Zeitpunkt möglich gewesen. Als kurz darauf der FCA in Ballbesitz war und diesen leichtfertig verlor, hieß es plötzlich nur noch 1:2. Steffen Moritz war der Schütze zum Anschlusstreffer (77.). Durch dieses unnötige Tor kam noch einmal Spannung auf. Außer einem Hammerschuss, der nur knapp über die Latte ging, hatte Würges allerdings keine klare Chance mehr. Nach einem weiteren vergeigten Konter in der 87. Minute war es eine Minute später Thorsten Helfmann, der die letzte Möglichkeit zum 3:1-Endstand nutzte. Dennis Weiland, der nach seiner mehrwöchigen Verletzungspause in der 77. Minute eingewechselt wurde, war mit einem weiten Diagonalpass der Vorlagengeber. Mit einer eindrucksvollen kämpferischen Leistung konnte der FCA seine gute Auswärtsbilanz weiter fortführen. Nach Ende der Hinrunde belegt die Mannschaft nunmehr mit 19 Punkten den 12. Tabellenplatz. Dahinter rangieren in der Tabelle auf dem Relegationsplatz der FSV Fernwald (ebenfalls 19 Punkte) sowie auf den Abstiegsplätzen RW Frankfurt (16), FC Schwalmstadt (16), RW Darmstadt (13) und der VfB Marburg (9). In der zweiten Tabellenhälfte liegen alle Mannschaften sehr eng beieinander. Bis zum Tabellenplatz neun, den der SC Waldgirmes einnimmt, sind es nur vier Punkte. Wäre die Mannschaft in den Heimspielen etwas konzentrierter aufgetreten, hätte der eine oder andere Punkt mehr eingesammelt werden können. Insgesamt kann man mit dem bisher Erreichten durchaus zufrieden sein. Denn es muss auch berücksichtigt werden, dass bis auf Alexander Stenzel, der vor der Punktrunde zur Mannschaft kam, der FCA mit dem gleichen Kader wie in der Gruppenliga und der Verbandsliga spielt. Erst durch die große Verletzungsmisere wurden im Laufe der Runde mit Varol Akgöz, Blerton Muca und Ali Kandemir noch drei Spieler vom SV Darmstadt 98 geholt. Mit Mohammd Hosseini und Dennis Weiland sind mittlerweile wieder zwei Spieler genesen. Nils Kluin, André Hunsicker und Torwart Johannes Vogt werden voraussichtlich wieder nach der Winterpause zu Verfügung stehen. Florian Bernecker fällt leider die gesamte Punktrunde aus. Mit Spielertrainer Richard Hasa und Ali Kandemir haben sich zwei weitere Spieler verletzt. Wie lange sie ausfallen, ist ungewiss. Bis zur Winterpause finden noch fünf Meisterschaftsspiele gegen folgende Teams statt: Hünfelder SV (H), FC Bayern Alzenau (A), FSV Fernwald (H), Eintracht Wetzlar (A) und Buchonia Flieden (A). Es bleibt zu hoffen, dass der FCA auswärts weiter so erfolgreich auftritt und sich in den Heimspielen etwas mehr stabilisiert. Bereits am kommenden Samstag (13.11.) kann er seine Heimbilanz gegen den Hünfelder SV etwas aufbessern. Spielbeginn am Gehmerweg ist um 14:30 Uhr. Gegen Würges spielten: Marco Reichel, Nasir Safi, Alexander Stenzel, Kevin Klöber, Thorsten Helfmann (90. Dennis Reichardt), Mohammed Hosseini (77. Dennis Weiland), Krisztian Müller, Marius Repp, Christian Remmers, Varol Akgöz (90. Ricardo Zocco), Blerton Muca. |
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| Quelle: Karlheinz Kluin (08.11.2010) |
| Fußball-Hessenliga: Zeit des Schönredens ist vorbei (Vorschau) | |||
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FCA blickt "wieder nach vorne" 16 Spieltage sind in der Fußball-Hessenliga gespielt. Doch die beiden Aufsteiger RW Darmstadt (13 Punkte) und FCA Darmstadt (16) stehen vor dem Hinrunden-Finale am Samstag (Anstoß 14.30 Uhr) längst nicht so da, dass sie sich zurücklehnen könnten. Vor allem für die auf dem vorletzten Platz liegenden Rot-Weißen zählt im Heimspiel gegen den Hünfelder SV nur ein Sieg, den aber auch der FCA beim RSV Würges anpeilt. [...] Die schlechte Leistung zuletzt beim 1:2 gegen Vellmar ist abgehakt. "Ich denke mal, das war eine einmalige Geschichte. Jedenfalls haben wir intensiv über die Niederlage gesprochen, und alle waren einsichtig, so geht es nicht", sagte Richard Hasa. Der FCA-Spielertrainer ist überzeugt davon, dass sein Team mittlerweile gefestigt genug ist, solch einen Dämpfer wegzustecken. "Das war ein Rückschlag. Jetzt geht es wieder nach vorne." Am besten mit einem Dreier beim Tabellenzehnten, der in dieser Runde sehr launig auftritt: Würges zeigt sich einmal hui (wie beim 7:1 in Baunatal) und auch einmal pfui (wie beim 2:2 gegen Schlusslicht Marburg). Hasa schaut aber lieber auf seine Mannschaft und seine Zielsetzung. "Wir hatten uns 20 Punkte aus der Hinrunde als Vorgabe gesetzt", sagte er. 16 hat der FCA aktuell. Ein Sieg, und es wären 19. Hasa: "Und das wäre auch okay." Zum vollständigen Bericht >> |
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| Quelle: Darmstädter Echo (06.11.2010) |
| FCA mit enttäuschender Leistung | |||
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1:2 Heimniederlage gegen OSC Vellmar Die 1:2-Niederlage am vorigen Samstag gegen den OSC Vellmar bedeutete bereits die sechste Schlappe im achten Heimspiel. Mit so einer Heimbilanz dürfte klar sein, dass der FCA in der Fußball-Hessenliga nur schwer die unteren Tabellenplätze verlassen und bis zum letzten Spieltag in den Abstiegskampf verwickelt sein wird. Und die gezeigte Leistung gegen die Mannschaft aus dem Kasseler Raum ließ auch die anwesenden Arheilger Fans mutlos werden. Die Partie gegen Vellmar hatte gewisse Parallelen mit dem Derby gegen Viktoria Urberach. Auch gegen die Nordhessen hätte der FCA bei einem Erfolg den Anschluss an das untere Mittelfeld knüpfen können. Auch hier zeigte die Elf von Trainer Richard Hasa gegen einen keineswegs übermächtigen Gegner ein plan- und mutloses Spiel und auch hier lag sie bereits nach einer halben Stunde durch eigene Nachlässigkeiten mit 0:2 in Rückstand. Die Begegnung begann für die Gastgeber durch ein Missgeschick sehr unglücklich. Nach einem völlig unnötigen Rückpass zu Torwart Marco Reichel in der ersten Minute versprang diesem auf dem holprigen Geläuf der Ball. Er trat beim versuchten Befreiungsschlag am Ball vorbei und OSC-Mittelfeldmann Daniel Spieth brauchte nur einzuschieben. Bis zu dieser Aktion hatte Vellmar noch keinen Ballkontakt. Bei einer klaren und kompromisslosen Abwehrarbeit zuvor wäre es zu diesem Treffer nicht gekommen. Danach spielten die Gäste, wie man es sich eigentlich von der Heimmannschaft gewünscht hätte. Sie übernahmen sofort das Kommando, spielten aggressiver, körperbetonter und attackierten sehr früh. Der FCA dagegen wirkte unkonzentriert, überfordert und hatte der spielerischen Überlegenheit der Gäste nichts entgegen zu setzen. Bereits nach 16 Minuten hieß es 0:2. Nach einem der vielen Arheilger Ballverluste sah die FCA-Abwehrreihe tatenlos mit an, wie OSC-Stürmer Christian Wollenhaupt die Führung ausbaute. In der Defensive der Gastgeber gab es viel Durcheinander, was den Nordhessen in der 24. Minute gleich drei aussichtsreiche Schussmöglichkeiten bescherte. Der letzte Abschluss strich ganz knapp am langen Eck vorbei. Vellmar versprühte viel Offensivgeist, ließ Ball und Gegner laufen und zeigte ein gutes Flügelspiel. Insbesondere ihr Abwehrspieler Roy Kesebohm sorgte über die linke Außenbahn immer wieder für Gefahr und war von den FCA`lern nicht zu stoppen. Das Zweikampfverhalten der Heimmannschaft ließ viel zu wünschen übrig. Von Spielaufbau war nichts zu sehen. Die Gäste hatten viel zu viel Raum und daher auch leichtes Spiel. Arheilgen tauchte meist nur bei so genannten Standards im gegnerischen Strafraum auf. Die überwiegend von Blerton Muca getretenen Freistöße landeten fast ausschließlich beim gegnerischen Torwart. Auch beim überraschenden Anschlusstreffer musste ein Standard herhalten. Nach einem Eckball köpfte Thorsten Helfmann zum 1:2 ein (32.). Dieser Treffer gab allerdings kein Auftrieb und der FCA war mit diesem Halbzeitergebnis noch gut bedient. Nach der Pause schaltete Vellmar einen Gang zurück, setzte auf ein dichtes Mittelfeld und auf Konter. Zwischen der 46. und 58. Minute kam der FCA einige Male in Strafraumnähe des OSC, hatte nach Schüssen von Alexander Stenzel, Varol Akgöz und Christian Remmers kein Glück. Spielerisch passte aber weiterhin bei den Heimischen nicht viel zusammen. Es fehlte am Plan und der letzten Zielstrebigkeit. Gegen die geschickte Raumaufteilung der Nordhessen mit ständigem Verschieben hatte der FCA kein Mittel. Hier fehlt im Mittelfeld ein Organisator mit Ideen. Das Spiel der Gastgeber sah oft so aus, dass zunächst einige Querpässe erfolgten und dann der Ball zum ballsichersten FCA-Akteur, Krisztian Müller, zurückgespielt wurde. Dieser schlug, mangels Anspielstation, fast nur lange Pässe, die zwar meist beim Mitspieler ankamen, auf die sich die Gästeabwehr aber leicht einstellen konnte. Ballverluste waren die Folge. Auch der nach seiner schweren Verletzung erstmals wieder eingesetzte Mohammed Hosseini, er kam in der 65. Minute für Ali Kandemir ins Spiel, konnte der Partie keine zusätzlichen Impulse geben. Die Darmstädter Stürmer zeigten zwar guten läuferischen Einsatz, konnten sich in Eins- zu Eins- Situationen jedoch kaum durchsetzen. Auch fehlte jegliche Unterstützung aus dem Mittelfeld. Vellmar hatte im zweiten Abschnitt nur noch vereinzelt Möglichkeiten und beschränkte sich vorwiegend auf Ergebnissicherung. Dies reichte gegen einfallslose Gastgeber aus. In den letzten Minuten der Partie versuchte es der FCA mit der Brechstange. Nach einigen Flanken in den Strafraum wäre sogar noch der Ausgleich möglich gewesen. OSC-Torwart Tobias Orth verhinderte dies mit zwei guten Paraden in der Schlussphase. So blieb es bei der knappen, aber hochverdienten Niederlage. Der FCA kann sich nicht mehr viele solcher Spiele leisten, sonst wird er alsbald aus sicherer Entfernung auf einem Abstiegsplatz das weitere Geschehen beobachten. Noch eine Randnotiz: Natürlich sollte ein Erfolg - auch lautstark - gefeiert werden. Es zeugt allerdings nicht von Fairness und Anstand, wenn man die gegnerischen Mannschaft nach Spielende verhöhnt. Wenn dann aus dem Mannschaftskreis von Vellmar lautstark "Scheiß Südhessen" zu hören ist, tut sich diese Mannschaft damit keinen Gefallen und ist auch kein Vorbild für die vielen anwesenden Nachwuchskicker. Die Spieler des OSC Vellmar sollten daher den Slogan auf der Hompage ihres Vereins "Hessenliga-Fairer Sport mit Freunden" noch einmal überdenken. Vorschau: Am kommenden Samstag (6.11.) spielt der FCA beim RSV Würges. Spielbeginn ist bereits um 14:30 Uhr. Der Zeitpunkt der Busabfahrt ist wie immer am Sportheim zu erfahren. Bis vor zwei Wochen waren die Arheilger noch punktgleich mit Würges und aufgrund der besseren Tordifferenz sogar noch einen Tabellenplatz besser. Mittlerweile liegt Würges vier Tabellenplätze und sechs Punkte vor dem FCA. Die Mannschaft vom Gehmerweg muss sich enorm steigern, sollte der Abstand zu den vorderen Plätzen nicht noch größer werden. Gegen Vellmar spielten: Marco Reichel, Nasir Safi, Alexander Stenzel, Kevin Klöber, Thorsten Helfmann, Ali Kandemir (65. Mohammed Hosseini), Krisztian Müller, Marius Repp, Christian Remmers, Varol Akgöz, Blerton Muca. |
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| Quelle: Karlheinz Kluin (01.11.2010) |
| Der Süden gegen den Norden (Vorschau) | |||
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Südhessen gegen Nordhessen: Der FCA Darmstadt und RW Darmstadt bekommen es am Samstag (jeweils 15 Uhr)
in der Fußball-Hessenliga mit Teams aus dem Raum Kassel zu tun. Während die Arheilger den OSC
Vellmar erwarten, sind die Rot-Weißen beim KSV Baunatal gefordert. [...] Beide Teams, die sich in der Aufstiegsrelegation mit einem 2:2 trennten, haben zuletzt mächtig Boden gutgemacht. Die Darmstädter holten aus den vergangenen sieben Spielen 14 Punkte und arbeiteten sich auf Rang zwölf vor. "Daher dürfen wir jetzt nicht nachlassen und wollen weiter punkten", sagt FCA-Spielertrainer Richard Hasa. Noch erfolgreicher ist die jüngste Bilanz des OSC, der in den letzten neun Spielen 22 Zähler sammelte - Platz sieben. Die Initialzündung zu diesem Lauf war das 4:0 der Vellmarer bei RW Darmstadt. "Die Serie hat in Darmstadt angefangen. Wir werden versuchen, sie in Darmstadt zu beenden", sagt Hasa zuversichtlich. Zum vollständigen Bericht >> |
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| Quelle: Darmstädter Echo (29.10.2010) |
| FCA zeigt Kampfmoral | |||
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Nach 0:2 noch 2:2-Unentschieden in Schwalmstadt Nach zwei Siegen in Folge wollte der FCA beim Gastspiel in Schwalmstadt die kleine Serie mit einem weiteren Erfolg fortsetzen. Die Nordhessen, vor der Partie punktgleich mit den Arheilgern, warteten schon seit fünf Spieltagen auf einen Sieg und waren ebenfalls auf einen "Dreier" aus. Wie schon gegen Marburg konnte wiederum von einem klassischen "Sechs-Punkte-Spiel" gesprochen werden. Mit den erhofften drei Punkten wurde es allerdings für beide Mannschaften nichts. Der FCA bemühte sich von Anfang an um die Spielkontrolle, was aber immer wieder durch unpräzise Zuspiele behindert wurde. Dadurch kam es bereits innerhalb der ersten vier Minuten zu zwei Torgelegenheiten für die Gastgeber. Ein 20-Meterschuss ihres besten Stürmers Sebastian Schmeer konnte zur Ecke abgewehrt werden (2.). Den anschließenden Eckball köpfte der völlig freistehende Tobias Fromm genau in die Arme von FCA-Torhüter Marco Reichel (4.). Bei einem Sechzehnmeterhammer kurz darauf stand der Arheilger Keeper wieder goldrichtig (7.). Danach kam bei den Gästen mehr Dampf in die Offensive. Zunächst nahm Varol Akgöz von der Strafraumgrenze Maß. Sein Schuss wurde jedoch knapp neben den Pfosten abgefälscht. (8.). Dann flog ein Freistoß von Blerton Muca aus dem Mittelfeld an Freund und Feind vorbei Richtung Tor. Schwalmstadts Schlussmann Tobias Kreuter sah den Ball im letzten Moment und konnte ihn gerade noch so zur Ecke abwehren (10.). Auf der anderen Seite segelten zwei Stürmer der Gastgeber nach einer guten Flanke am Ball vorbei (13.). Für beide Teams gab es durch Nachlässigkeiten im Abwehrverhalten gute Torraumszenen und auch Möglichkeiten. In der 16. Minute lag die FCA-Führung in der Luft. Ein gut ausgeführter Freistoß von Christian Remmers wurde fast von einem Schwalmstädter Spieler ins eigene Tor abgefälscht. Als auf der anderen Seite die FCA-Defensive den Ball nicht hinten raus bekam, war es Marco Reichel, der mit einer Superparade seine Farben vor einem Rückstand bewahrte (20.). Bei der folgenden Ecke rettete Blerton Muca zweimal nach einem Kopfball und einem Schuss aus kurzer Distanz auf der Linie. In der 25. und 26. Minute stand der Schwalmstädter Torhüter Kreuter im Mittelpunkt, als er bei zwei sehenswerten FCA-Aktionen Schüsse von Blerton Muca und Varol Akgöz super abwehrte. Sein Gegenüber Marco Reichel stand ihm jedoch in keinster Weise nach. Einen Knaller aus 14 Metern fischte dieser aus dem rechten oberen Eck (30.). Die letzte Chance in der ersten Halbzeit hatte dann Alexander Stenzel. Sein Freistoßkracher aus 30 Metern knallte jedoch gegen die Latte (36.). Trotz leichter Vorteile für den FCA wurden mit einem 0:0 die Seiten gewechselt. Nach der Pause betraten die Arheilger Spieler als erstes den Platz. Nach dem Wiederanpfiff der unauffällig leitenden Schiedsrichterin Martina Storch-Schäfer schienen sie allerdings kurzfristig nicht auf dem Platz zu sein. Innerhalb von zwei Minuten schlug es zweimal im FCA-Gehäuse ein. Ob die Spieler den Wildgänsen, die über den Platz flogen und sich Richtung Süden bewegten, zuschauten oder sich von den vom nahen Flugplatz gestarteten Segelflugzeugen ablenken ließen, konnte nicht geklärt werden. Klar war allerdings, dass es eine gravierende kollektive Schlafmützigkeit war, die der Heimmannschaft beide Tore ermöglichte. Sebastian Schmeer lief zunächst völlig unbedrängt auf das FCA Tor zu und ließ Marco Reichel mit einem platzierten Schuss ins lange Eck keine Chance (46.). Wenige Sekunden später erzielte derselbe Spieler mit einem kuriosen Treffer, fast von der rechten Torauslinie, das 2:0. Der als Flanke getretene Ball sprang von der Unterkante der Latte hinter die Torlinie. Zwei weitere halbwegs gute Möglichkeiten konnte Schwalmstadt nicht zur Resultatsverbesserung nutzen (48, 50.). Dies rächte sich. Denn nur vier Minuten später erzielte Thorsten Helfmann den 1:2-Anschlusstreffer und brachte seine Mannschaft wieder ins Spiel. Der Ball flog nach einer Flanke von rechts unbehindert durch den gegnerischen "Fünfer", Torsten Helfmann stand am zweiten Pfosten und beförderte die Kugel mit dem Kopf ins Netz (54.). Ali Kandemir mit einem 18-Meterschuss, den er in die Wolken setzte (57.) und Alexander Stenzel, dessen Schuss aus 25 Metern ganz knapp sein Ziel verfehlte (60.), hätten kurz darauf zu Helden werden können. In der 62. bzw. 64. Minute hätten die Nordhessen den Sack zu machen müssen. Nach einem weiten Pass setzte sich ihr zweifacher Torschütze Sebastian Schmeer sehenswert durch und stand alleine vor Marco Reichel. Mit einer klasse Reaktion rettete der FCA-Keeper sein Team vor dem endgültigen knock-out. Und kurz darauf war es wieder der beste Arheilger Spieler, der mit einer tollen Parade einen Kopfball der Gastgeber aus fünf Metern Entfernung aus dem rechten unteren Eck angelte. Der FCA ließ sich von diesen Kontern nicht aus der Bahn werfen, zeigte gute Moral, große Kampfkraft und belohnte sich mit dem Ausgleich. Irgendwie schnappte sich Ali Kandemir im Mittelfeld den Ball, steuerte alleine auf das gastgebende Tor zu und erzielte mit einem schönen Spannschuss ins lange Eck den vielumjubelten Ausgleich (78). Schwalmstadt war nun konsterniert und ging jetzt sogar noch knapp an einer Niederlage vorbei. Die deutlichste von zwei weiteren Gelegenheiten hatte Thorsten Helfmann, der jedoch aus halbrechter Position nur das Außennetz traf. So blieb es beim letztendlich leistungsgerechten 2:2-Unentschieden. Der Trainer der Gastgeber Marco März brachte es in der anschließenden Pressekonferenz auf den Punkt: "In der ersten Halbzeit waren die Arheilger leichter Punktsieger. In der zweiten Halbzeit hatten wir bei der Riesenchance zum 3:1 zunächst Pech, dann aber auch Riesenglück, dass nicht noch kurz vor Schluss das 2:3 fiel". FCA-Teammanager Zivojin Juskic, der Spielertrainer Richard Hasa vertrat, war sehr glücklich über den Punkt und hob insbesondere die gute Moral seiner Mannschaft, die sich auch nach dem klaren Rückstand nicht aus der Ruhe bringen ließ, hervor. Es scheint, als ginge der Trend nun nach oben. Mit 16 Punkten belegt der FCA nun den 11. Tabellenplatz. Gegen den Tabellensiebten, den OSC Vellmar, kann das Team am kommenden Samstag (30.10.) seinen unteren Mittelfeldplatz stabilisieren und sogar etwas näher an die mittlere Tabellenregion herankommen. Spielbeginn am Gehmerweg ist um 15:00 Uhr. Gegen Schwalmstadt spielten: Marco Reichel, Nasir Safi (65. Dennis Reichardt), Alexander Stenzel, Kevin Klöber, Thorsten Helfmann, Ali Kandemir, Krisztian Müller, Marius Repp, Christian Remmers, Varol Akgöz, Blerton Muca (89. Riccardo Zocco). |
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| Quelle: Karlheinz Kluin (25.10.2010) |
| FCA setzt Trend fort | |||
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Das war der nächste Beweis. Der FCA Darmstadt findet sich immer besser in der Fußball-Hessenliga
zurecht und sicherte sich den nächsten Punkt im Kampf um den Klassenerhalt. Dabei ließen sich die
Südhessen - anders als noch zu Beginn der Saison - auch von einem 0:2-Rückstand nicht aus der Bahn
werfen. So sprang am Samstag noch ein 2:2 (0:0) beim 1. FC Schwalmstadt heraus - es war die sechste
Auswärtspartie in Folge, in der der FCA zumindest einen Punkt holte. "Ich muss der Mannschaft ein Kompliment machen", sagte Zivojin Juskic. Und der Teammanager, der FCA-Spielertrainer Richard Hasa vertrat, erklärte weiter: "Es war wichtig, dass wir diesen Punkt geholt haben. Unseren Trend, dass unsere Leistungen sich in den Ergebnissen widerspiegeln, haben wir fortgesetzt." Dies gelang, weil die Arheilger Moral zeigten. Obwohl sie nach einer ersten Halbzeit mit Vorteilen und Chancen - etwa dem Lattenfreistoß von Alexander Stenzel (30.) - zu Beginn der zweiten Hälfte zwei Tiefschläge wegstecken mussten. Sebastian Schmeer (46.) nutzte zunächst einen Fehler in der FCA-Abwehr. Und nur zwei Minuten später senkte sich eine Flanke des Schwalmstädters - begünstigt durch den Wind - ins Tor der Gäste. 2:0, die Gastgeber lagen plötzlich deutlich vorn. Doch der FCA gab sich längst nicht geschlagen. "Das Team ist gereift", meinte Juskic zu der Tatsache, dass noch der Ausgleich gelang. Erst war es Thorsten Helfmann (56.), der verkürzte. Dann glich Sturmpartner Ali Kandemir (78.) aus. Drei Minuten vor dem Abpfiff hatte Helfmann sogar noch die Chance zum Siegtreffer, der des Guten aber vielleicht zu viel gewesen wäre. Zum Bericht auf |
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| Quelle: Darmstädter Echo (25.10.2010) |
| FCA mit Cleverness und Geduld | |||
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1:0-Sieg gegen SC Waldgirmes Zwanzig Minuten vor Spielende hatten die FCA’ler erstmals im Heimspiel gegen den SC Waldgirmes den Torschrei auf den Lippen. Doch Thorsten Helfmann, der alleine auf das gegnerische Tor zulief, konnte die bis dahin klarste Torchance der Begegnung nicht nutzen. Gästetorwart Tommy Ried wehrte den Ball ab, und der freistehende Ali Kandemir schoss den Abpraller überhastet am leeren Tor vorbei. Dies hätte die Führung sein müssen. In der 87. Spielminute war es dann aber soweit. Wohl noch mit der Wut über die vergebene Gelegenheit im Bauch, setzte sich Thorsten Helfmann mit einer feinen Einzelleistung auf der rechten Seite durch. Seine präzise Flanke köpfte Blerton Muca am zweiten Pfosten unbedrängt zur Führung ein. Das waren auch schon die nennenswerten Höhepunkte in einer weitgehend ereignislosen Begegnung. Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel, das sich dem ungemütlichen nasskalten Herbstwetter anpasste. Die rund 150 Zuschauer sahen wenig unterhaltsames. Der gestandene Hessenligist aus Mittelhessen ließ den Ball gut und schnell in den eigenen Reihen laufen, hatte aber in der Offensive wenig anzubieten. Sie agierten vor dem FCA-Tor recht harmlos. Auch die Offensivbemühungen der Gastgeber hielten sich im Rahmen und blieben ohne große Wirkung. Die Arheilger wollten nach dem zweiten Auswärtssieg vor einer Woche in Marburg unbedingt nachlegen, spielten dementsprechend auf Torsicherung und warteten geduldig auf die sich bietenden Chancen. Bis auf eine halbwegs gute Möglichkeit, auf die die FCA-Fans bis zur 30. Minute warten mussten, war im ersten Abschnitt allerdings nichts zu verzeichnen. Nach einer guten Kombination über rechts kam der Ball im gegnerischen Sechzehner zu Blerton Muca. Er konnte sich die Pille noch auf seinen starken linken Fuß legen, zielte dann aber zu ungenau und die Chance war vertan. Zwei Freistöße, jeweils 25 Meter vor dem Gästetor, wurden nicht besonders gut ausgeführt und brachten keine Gefahr. Ansonsten gestatteten sich beide Mannschaften viele Nachlässigkeiten und unnötige Ballverluste. Im Spiel nach vorne blieb es beidseitig oft bei Versuchen ohne jegliche Wirkung. Es war ein typisches 0:0-Spiel, und mit diesem Ergebnis wurden auch die Seiten gewechselt. Zu Beginn der zweiten Halbzeit spielte Waldgirmes druckvoller. Sie hatten die reifere Spielanlage und drängten den FCA in die eigene Hälfte. Klare Chancen konnten sie sich jedoch nicht herausspielen. Einen Freistoß von der Strafraumgrenze wehrte der sichere FCA-Torwart Marco Reichel mit den Fäusten ab. Ansonsten verpufften ihre Offensivaktionen. Ab der 60. Minute bekamen die Arheilger die Begegnung besser in den Griff. Sie spielten jetzt mutiger nach vorne und gleich ergaben sich auch Torchancen. Nach einem schönen Solo drang Varol Akgöz in den gegnerischen Strafraum ein und kam nach einem etwas ruppigen Abwehrverhalten seines Gegenspielers zu Fall (62.). Der hervorragend leitende Schiedsrichter Sven Willmann aus Münster sah jedoch kein Vergehen und ließ die Partie weiterlaufen. Kurz darauf dann die Szenen mit den beiden vergebenen Großchancen von Thorsten Helfmann und Ali Kandemir (70.). Zwei gut geschlagene Freistöße kurz darauf von Alexander Stenzel rettete zunächst ein SC-Abwehrspieler vor dem einschussbereiten Ali Kandemir (72), dann war es Varol Akgoez, der den Ball aus kurzer Distanz nicht im Tor unterbrachte (73.). Der FCA erspielte sich jetzt einige Möglichkeiten. Blerton Muca nutzte die letzte davon zum 1:0-Sieg. Dieser Sieg war letztendlich für die Heimmannschaft verdient, denn sie tat einfach mehr dafür als der Gegner und hatte hinsichtlich der Torchancen ein klares Plus. Es war für die Zuschauer keine prickelnde Partie. Der FCA spielte, wie es in seiner Situation sein muss, clever, ergebnisorientiert und wartete mit Geduld auf die entscheidende Szene. Coach Richard Hasa sieht sein Team nach dem Holperstart auf einem guten Weg. Aufgrund der großen Verletzungssorgen - derzeit fallen sechs Spieler zum Teil längerfristig aus - kann man mit der Gesamtleistung der Mannschaft in der Hessenliga sehr zufrieden sein. Beim 1. FC Schwalmstadt möchte die Hasa-Truppe nun am kommenden Samstag (23.10.) weiter in der Erfolgsspur bleiben. Die Nordhessen liegen punktgleich einen Tabellenplatz hinter dem FCA. Bei einem Sieg wäre ein Aufrücken ins Mittelfeld der Tabelle möglich. Eine Niederlage könnte wieder ein Abrutschen auf einen Abstiegsplatz nach sich ziehen. Es liegt alles ganz eng beieinander. Es wäre super, wenn die Anreise wieder mit einem vollen Bus stattfinden könnte und somit eine große Unterstützung der Mannschaft gewährleistet wäre. Abfahrtszeitpunkt ist am Vereinsheim ersichtlich. Spielbeginn in Schwalmstadt ist um 15.00 Uhr. Gegen Waldgirmes spielten: Marco Reichel, Nasir Safi, Alexander Stenzel, Kevin Klöber, Thorsten Helfmann, Ali Kandemir (89. Ricardo Zocco), Krisztian Müller, Marius Repp, Christian Remmers, Varol Akgöz, Blerton Muca |
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| Quelle: Karlheinz Kluin (18.10.2010) |
| Der zweite Versuch (Vorschau) | |||
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FCA möchte Trend fortsetzen Den Kurs beibehalten. So lautet das Ziel des FCA Darmstadt, der sich in den vergangenen Wochen vom Tabellenende der Fußball-Hessenliga auf einen Nichtabstiegsplatz empor gearbeitet hat. Diesen Aufwärtstrend möchten die Arheilger auch gegen den SC Waldgirmes mit einem Sieg fortsetzen. [...] Diesmal soll es klappen. Nachdem die Darmstädter nach ihrem ersten Auswärtssieg im folgenden Heimspiel (1:2 gegen Urberach) nicht nachlegten, folgt nun "der zweite Versuch", wie es Richard Hasa bezeichnet. 2:1 siegte der FCA zuletzt in Marburg und verließ dadurch die Abstiegsplätze. Gegen Waldgirmes soll also der nächste Schritt gemacht werden. "Dafür müssen wir aber von Beginn an wach sein und die richtige Einstellung zeigen", sagt der Spielertrainer der Arheilger, die dies gegen Urberach nicht getan hatten - und prompt verloren. Allerdings hat Hasa Respekt vor dem Gegner: "Das ist ein gestandener Hessenligist." Mittlerweile hat sich aber auch der Aufsteiger einen Namen in der Liga gemacht. "Ich glaube nicht, dass uns noch jemand unterschätzt", äußert sich der Coach. Er hofft dennoch mit seinem Team zu "alter Heimstärke" finden zu können. Nur drei Punkte hat der FCA (insgesamt zwölf) am Gehmerweg geholt. Am Samstag sollen es dann sechs sein. Zum vollständigen Bericht >> |
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| Quelle: Darmstädter Echo (15.10.2010) |
| FCA auswärts weiter erfolgreich | |||
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2:1-Sieg beim VFB Marburg Bei herrlichem Herbstwetter mit viel Sonnenschein ging es am letzten Samstag im vollbesetzten Bus zum Auswärtsspiel nach Marburg. Es herrschte ausgelassene Stimmung und einige der mitgereisten Fans sprachen sogar von einem schönen Familienausflug. Um von einer gelungenen Reise zu sprechen, musste die erste Fußballmannschaft des FCA beim Tabellenvorletzten und Tabellennachbarn allerdings erst noch die Voraussetzungen schaffen. Die Ausgangslage war für unsere Mannschaft nach der letzten 1:2-Niederlage gegen Viktoria Urberach nicht einfacher geworden. Gegen die punktgleichen Mittelhessen lautete das klare Ziel, eine gute Leistung zu zeigen und die Punkte zu sichern. Man konnte getrost von einem klassischen "Sechs-Punkte-Spiel" sprechen. Mit dem entsprechenden Siegeswillen, guten Zweikämpfen und konzentriertem Abschluss sollten die Vorgaben von Spielertrainer Richard Hasa erfüllt werden. Doch zunächst waren es die Gastgeber, die engagierter auftraten und mehr Power an den Tag legten. Bereits in der zweiten Spielminute verhinderte Torhüter Marco Reichel einen frühen Rückstand. Bei einem Pass in die Tiefe war die FCA-Abwehr nicht auf der Höhe und VFB-Spieler Emanuel Haas konnte ungehindert abziehen. Marburg spielte gut über die Außen und hatte in der 12. Minute zwei gute Szenen. Zunächst landete der Ball nach einer Ecke von links und einem anschließenden Kopfball auf der Latte. Wenige Sekunden später, nach einem Eckball von der anderen Seite, konnte ihr Stürmer Cornelius Hull die zweite Chance frei stehend mit dem Kopf zum 1:0 verwerten. Nach dem Rückstand kam der FCA besser ins Spiel. Nach einer Flanke von Dennis Reichardt köpfte Thorsten Helfmann den Ball in Bedrängnis genau auf den gegnerischen Torwart (15.). Ein Freistoß von Blerton Muca flog anschließend im Bogen knapp über das Tor (18.) und nach dem bislang schönsten Angriff über mehrere Stationen behinderten sich Ali Kandemir und Thorsten Helfmann in aussichtsreicher Situation gegenseitig (23.). Die nächsten beiden Möglichkeiten des Spiels gehörten wieder der Heimmannschaft. Nach einem Freistoß kam VFB-Mann Haas frei im FCA-Strafraum an den Ball. Nasir Safi konnte ihm die Pille im letzten Moment wegspitzeln (26.) Dann setzte ihr Kicker Weidenhausen das Spielgerät mit einem Distanzschuss haarscharf am langen Pfosten vorbei (29.). Jetzt war wieder der FCA an der Reihe. Ein weiter Pass von Krisztian Müller fand Ali Kandemir, dessen Kopfball VFB-Torwart Sebastian Wack gut parierte (32.). Nur eine Minute später war es der agile Thorsten Helfmann, der nach einer Ecke von Blerton Muca mit einem schönen Kopfballtreffer zum 1:1-traf. Der FCA verstand es jetzt besser, die Zweikämpfe anzunehmen und die Marburger im Spielaufbau zu stören. Das führte auch gleich zu weiteren guten Offensivaktionen, die vor der Pause jedoch nicht weiter von Erfolg gekrönt waren. Drei Minuten nach Wiederanpfiff war es Ali Kandemir, der den FCA in Führung brachte. Elf Meter vor dem Tor kam er an den Ball und traf unhaltbar zum 2:1. Marburg verstärkte nun seine Angriffsbemühungen und die Partie wurde ruppiger. Der gut leitende Schiedsrichter Alexander Wahl aus Schöffengrund zeigte auf beiden Seiten jedoch nur jeweils zwei gelbe Karten und ließ es oft bei Verwarnungen. In der 62. Minute hatte Marburg den Ausgleich auf dem Fuß. Nach einem sehenswerten Angriff über die linke Seite konnten sie die anschließende Flanke aber glücklicherweise nicht verwerten. Die Gastgeber machten nun mächtig Druck, und der FCA hatte einige brenzlige Situationen zu überstehen. Die größte Chance vergab ihr Abwehrspieler Weidenhausen, der eine Flanke völlig freistehend am zweiten Pfosten verstolperte (80.). Die Arheilger kamen nur noch sporadisch zu Entlastungsangriffen. Dabei stand Thorsten Helfmann gleich zweimal im Mittelpunkt. Zunächst schoss er einen schwer zu nehmenden Ball aus halb rechter Position knapp über das Gehäuse (81.) und in der Schlussminute lief er alleine auf das gegnerische Tor zu, fand in Keeper Wack jedoch seinen Meister. Kurz darauf pfiff Schiri Wahl die keinesfalls hochklassige, aber muntere und kurzweilige Partie ab. Es war ein typisches Abstiegsspiel mit viel Einsatz und Kampf, das letztendlich glücklicher für den FCA endete. Durch diesen Sieg kletterte die Mannschaft mit nunmehr zwölf Punkten auf den 13. Tabellenplatz. Die Arheilger können nun mit einem Sieg am kommenden Samstag (16.10.) im Heimspiel gegen den SC Waldgirmes leicht nach oben schauen. Bei einer Niederlage wäre allerdings auch ein Abrutschen auf einen Abstiegsplatz wieder möglich. Spielbeginn am Gehmerweg ist um 15:00 Uhr. Gegen Marburg spielten: Marco Reichel, Nasir Safi, Alexander Stenzel, Kevin Klöber, Thorsten Helfmann, Ali Kandemir, Krisztian Müller, Marius Repp, Dennis Reichardt (46. Christian Remmers), Varol Akgöz, Blerton Muca (71. Ricardo Zocco). |
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| Quelle: Karlheinz Kluin (11.10.2010) |
| Südhessen gegen das Tabellenende (Vorschau) | |||
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Wenn da keine Erfolge drin sind. Die südhessischen Fußball-Hessenligisten treten am
Samstag (Anstoß jeweils 15 Uhr) gegen Teams vom Tabellenende an. Während RW Darmstadt
den Drittletzten FSV Fernwald erwartet, ist der FCA Darmstadt beim Vorletzten VfB Marburg gefordert. [...] Derzeit trennt den Gastgeber (17.) und die Gäste (15.) nur das Torverhältnis. Am Samstag sollen es auch die Punkte sein, schließlich strebt der FCA in der richtungsweisenden Partie den Dreier an. "Es geht um sehr wichtige Punkte", so FCA-Spielertrainer Richard Hasa. Drei, die die Arheilger wollen. Dafür bedarf es aber der richtigen Einstellung, die der Aufsteiger zuletzt beim 1:2 gegen Urberach vermissen ließ. "Wir haben das analysiert. Alle haben die Einsicht gezeigt, dass es mit halber Kraft nicht geht", berichtet Hasa. Jedenfalls sei sein Team gut vorbereitet und habe Besserung versprochen. Voraussetzungen dafür, dass es tatsächlich drei Punkte werden können. [...] Zum vollständigen Bericht >> |
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| Quelle: Darmstädter Echo (08.10.2010) |
| FCA ohne Durchschlagskraft | |||
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1:2 Niederlage gegen Viktoria Urberach Der FCA konnte im Derby gegen Viktoria Urberach den Rückenwind von zwei Siegen in Folge nicht nutzen und verlor mit 1:2. Und das verdient. Denn die Arheilger zeigten gegen die Mannschaft aus Rördermark die bislang schwächste Leistung in der Hessenliga. Es war eine richtungsweisende Partie. Bei einem Erfolg hätte der FCA bis auf den 13. Tabellenplatz vorrücken und Anschluss an das untere Tabellenmittelfeld herstellen können. So aber rutschten sie wieder auf einen Abstiegsplatz. Die Heimmannschaft brachte in der ersten Halbzeit nichts zustande. In der Abwehr fehlte jegliche Stabilität, und das Mittelfeld versagte völlig im Spielaufbau. Die Gäste mussten eigentlich nur auf FCA-Aussetzer warten. In der dritten, fünften und sechsten Spielminute hatten sie gleich drei Freistoßgelegenheiten in Strafraumnähe. Den ersten drosch Sebastian Schwab in die Mauer, den zweiten schoss Domenico Di Rosa genau in die Hände von Keeper Marco Reichel und der dritte schlug im FCA-Gehäuse ein. Die schlecht platzierte Mauer machte es Torschütze Schwab relativ leicht. Die Viktoria war klar Spiel bestimmend, und die Arheilger machten es ihnen auch nicht besonders schwer. Es war nichts zu sehen vom Schwung der letzten Wochen. Die Gäste marschierten leichtfüßig und ohne große Gegenwehr durch das FCA-Mittelfeld. Sie waren beweglicher, ideenreicher, ballsicherer und hatten bis zum 2:0 in der 20. Minute eine Reihe weiterer bester Möglichkeiten. Halbherziges Abwehrverhalten ermöglichte es dann Horst Russ mit einem satten Sechzehnmeterschuss auf 2:0 zu erhöhen. Die Gastgeber waren nun total von der Rolle. Keine Ordnung in Defensive und Mittelfeld. Die Bälle wurden meist hoch in den gegnerischen Strafraum getreten und von den langen Urberacher Abwehrspielern dankend angenommen. Selbst Einwürfe fanden teilweise nicht den eigenen Mann. Spiel über die Außen war Fehlanzeige. Die FCA-Stürmer wurden kaum eingesetzt und hingen völlig in der Luft. Und wenn ein Pass dennoch einmal durchkam, war bei der zweikampfstarken Gästeabwehr Endstation. Die einzigen erwähnenswerten Offensivaktionen des FCA im ersten Abschnitt waren zwei Schüsse aus zwanzig Metern von Alexander Stenzel, den Viktoria-Tormann Laza Kacarevic aus dem rechten unteren Eck fischte, und von Dennis Reichardt, der knapp sein Ziel verfehlte. Mit dem 2:0 Halbzeitergebnis war die Hasa-Truppe gut bedient. In der zweiten Halbzeit spielte der FCA zwar stärker, ließ aber gegen die nun defensiver eingestellten Gäste weiter die zuletzt gezeigte Effektivität vermissen. Urberach wollte den Vorsprung verwalten und setzte überwiegend auf Konter. Der FCA hatte nun seine besten 20 Minuten. Ein weiter Diagonalpass von Marius Repp kam zu Thorsten Helfmann, dessen Schuss haarscharf über die Latte flog (42.). Kurz darauf setzte sich Thorsten Helfmann auf rechts gut durch. Bei seiner Flanke ging jedoch ein Urberacher Abwehrspieler dazwischen (51.). Nach einem Eckball kam Blerton Muca acht Meter vor dem Tor frei zum Schuss. Sein schwacher Abschluss war jedoch kein Problem für Torwart Kacarevic (55.). Im Anschluss wurde ein Achtzehnmeterschuss von Nasir Safi von einem Urberacher Abwehrspieler abgewehrt (60.). Die Gäste kamen jetzt nur noch sporadisch vor das von Marco Reichel gehütete Tor. Ihr Stürmer Russ setzte bei einem Konter den Ball knapp über das Gehäuse (62.). Auf der anderen Seite hatte Kevin Klöber mit einem Distanzschuss kein Glück (65.). In der 70. Minute kam für die Gastgeber etwas Hoffnung auf. Nach mehreren Torschussversuchen kam der Ball zu Blerten Muco, der aus kurzer Entfernung zum 1:2 Anschluss traf. Torschütze Blerton Muca und Thorsten Helfmann hatten danach noch Möglichkeiten zum Ausgleich. Viktorias Torhüter hielt jedoch mit guten Paraden seinen Kasten sauber. Kurz vor Schluss konnten auch die Gäste bei einem gefährlichen Konter die sich bietende Chance nicht nutzen. So blieb es aus Sicht des FCA bei der enttäuschenden und ärgerlichen Niederlage. Ärgerlich insbesondere deswegen, weil selbst ein FCA in Normalform Viktoria Urberach Paroli hätte bieten können. Es hätte hier keiner besonderen, sondern nur einer energischeren Leistung bedurft. Aber es gibt solche Tage, an denen einfach nichts zusammenläuft. Auch die großartige Unterstützung des verletzten Oldies Mohammed Hosseini vom Spielfeldrand aus konnte die Mannschaft nicht beflügeln. An dieser Stelle möchten wir unserem Stürmer "Mo" nach seiner schweren Gesichtsoperation gute Besserung wünschen. Auch unserem medizinischen Betreuer Volker Becker wünschen wir nach seiner Krankheit eine gute Genesung. Sicherlich hoffen beide, wie auch die gesamte FCA-Fangemeinde, dass die Mannschaft im nächsten Spiel, beim VfB Marburg, eine Reaktion zeigt. Marburg ist punktgleich mit dem FCA und befindet sich ebenfalls auf einem Abstiegsplatz. Es bleibt zu hoffen, dass das Team wieder an alte Leistungsstärke anknüpfen kann. Anstoß am Samstag (9.10.) in Marburg ist um 15:00 Uhr. Gegen Viktoria Urberach spielten: Marco Reichel, Nasir Safi, Alexander Stenzel (55. Christian Remmers), Kevin Klöber, Thorsten Helfmann, Ali Kandemir, Krisztian Müller, Marius Repp, Dennis Reichardt (83. Pierre Pester), Varol Akgöz, Blerton Muca. |
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| Quelle: Karlheinz Kluin (04.10.2010) |
| FCA Darmstadt: Mit großer Lust ins Derby (Vorschau) | |||
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Nach zuletzt zwei Siegen möchte der FCA auch gegen Urberach nachlegen Die Lust auf diese Partie ist in den vergangenen Tagen gestiegen. Vor allem deshalb, weil der FCA Darmstadt zuletzt die ersten zwei Siege in Folge in der Fußball-Hessenliga gefeiert hat und nun am Samstag (15 Uhr) im Derby gegen Viktoria Urberach nachlegen möchte. [...] "Wir haben richtig Spaß und große Lust auf Siege bekommen", meinte Richard Hasa. Nach den ersten Erfolgen ist das Selbstbewusstsein deutlich gestiegen beim Aufsteiger, schließlich hat sich der Spielertrainer der Arheilger bisher selten so euphorisch geäußert. Auch das 7:3 im Kreispokal unter der Woche bei der SKG Bickenbach (FCA-Tore: Kandemir/3, Muca/2, Stenzel und Helfmann) habe seiner Mannschaft weiteren Auftrieb verliehen. So formulierte Hasa auch: "Es ist ein Heimspiel. Wir spielen also auf Sieg". Haut das mit dem dritten Streich in Serie tatsächlich hin, hätte der FCA den nächsten Schritt aus dem Tabellenkeller gemacht und darf nach oben schauen. Von den unteren Regionen möchte sich der Kontrahent aus Urberach weiter fern halten. "Erst einmal heißt es, nicht verlieren. Damit der Abstand zumindest gleich bleibt", erklärte Thomas Epp. Derzeit liegt der Viktoria-Coach mit seinem Team (15 Punkte) auf Rang neun - fünf Plätze und sechs Zähler besser als der Gastgeber aus Arheilgen. Ob es die Ausgangslage ist? Zumindest geht Epp das Derby locker an. "Der FCA ist gut drauf. Wir haben auch schon unser Potenzial bewiesen. Es wird also interessant." Zum vollständigen Bericht >> |
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| Quelle: Darmstädter Echo (02.10.2010) |
| FCA mit erstem Auswärtssieg | |||
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2:0-Erfolg bei Rot-Weiß Frankfurt Nach dem zweiten Sieg in Folge kletterte der FCA in der Fußball-Hessenliga mit nunmehr neun Punkten vom letzten Tabellenplatz auf den Relegationsplatz 14. Thorsten Helfmann und Ali Kandemir trafen beim 2:0-Erfolg im Auswärtsspiel bei Rot-Weiß Frankfurt. Die Arheilger begannen nicht so souverän wie in den vorherigen Partien. Die Elf vom Brentanobad, die sich unter der Woche mit dem ehemaligen Bundesligaspieler Karsten Hutwelker (1. FC Köln, VFL Bochum) verstärkten, hatten zunächst ein spielerisches Übergewicht, mehr Ballkontakte und gewannen auch mehr Zweikämpfe. Sie kamen einige Male in gute Schussposition, und FCA-Torwart Marco Reichel, der wiederum eine starke Leistung zeigte, konnte sich von Beginn an über mangelnde Arbeit nicht beklagen. Die erste Großchance hatten die Frankfurter in der 15. Spielminute, als ihr Stürmer N Diaya ungedeckt aus acht Metern vor dem Tor zum Kopfball kam. Mit einer glänzenden Reaktion lenkte Marco Reichel das Leder über die Latte. Kurz darauf meisterte er noch zwei Freistöße der Heimmannschaft. Der FCA hatte bei seinen Offensivaktionen zu viele Ballverl |